Verantwortung

Während der »Präsident« des Regimes von Ramallah mit einer Reihe untauglicher Maßnahmen, die freilich dennoch die zivile Bevölkerung treffen, versucht, die in Gaza herrschende islamistische Hamas zu schwächen, ist es die Regierung in Jerusalem, die sich um eine Besserung der humanitären Lage bemüht: Bis zu 150 arabische Unternehmer aus Israel sollen in Gaza aktiv werden.

COGAT, das für zivile Belange der »Palästinenser« zuständige Büro der israelischen Streitkräfte, informierte auf Facebook über die neuen Regelungen, nach denen »Geschäftsleuten und anderen, die an einer Stärkung der Ökonomie Gazas, am Ausbau der Infrastruktur und einer verbesserten humanitären Situation interessiert« seien, der Zugang nach Gaza gestattet werden solle.

Ganz offenbar allerdings hegt nicht nur »Palästinenserpräsident« Abu Mazen einen Groll gegen die Bevölkerung Gazas. Mit Raketenangriffen auf Ashkelon zeigten »palästinensische« Terroristen, daß die Lage der Menschen in Gaza auch ihnen gleichgültig ist. Angriffe auf israelische Städte sind der Grund für die »Blockade«, strenge Kontrollen des Waren- und Personenverkehrs von und nach Gaza.

Und so wird einmal mehr deutlich, daß das Problem der »Palästinenser« weniger der jüdische Staat ist als vielmehr die eigenen »Eliten«. Internen Streitigkeiten tragen sie ebenso ohne jede Achtung von Leben und Besitz ihrer jeweiligen Untertanen aus, wie sie ihren irren Haß auf Israel auf deren Kosten ausleben. Soll »Palästina« eine Zukunft haben, dann nur gegen und ohne diese Verbrecher.

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