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Ein “Experte” ist guter Hoffnung, weil es eine “Einwilligung” gibt:

“Jetzt sei ein ‘Kreislauf der Vertrauensbildung’ in Gang gesetzt worden, sagte Volker Perthes, Direktor der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik. Als positives Signal wertete er die Einwilligung Irans, ‘zumindest große Teile’ des Urans aus Nathans ins Ausland zu schicken: ‘Wenn das Material außer Landes geschafft wird, ist ein großer Grund für die Sorge beseitigt’, sagte Perthes der Nachrichtenagentur dpa.”

Daß es die “Einwilligung”, von der der “Experte” so begeistert ist, gar nicht gibt, belegt unterdessen nicht etwa dessen Inkompetenz, sondern nur, daß Volker Perthes es verdient hat, den Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik zu machen:

“However, a member of the Iranian delegation who attended the Geneva talks said no agreement was made on delivering Iran’s 5 percent enriched uranium to one of the 5+1 countries and receiving 20 percent enriched uranium.

The negotiator, who spoke to the Mehr News Agency on condition of anonymity, also said no consensus was made about inspection of the Fordoo nuclear project near Qom in two weeks.”

tehrantimes091004

2 Kommentare zu „Volker Perthes: Verirrt im Kreislauf der Vertrauensbildung“:

  1. heplev

    So idiotisch der Perthes auch ist – kann man ihm wirklich vorwerfen etwas zu glauben oder anzunehmen, was sonst auch überall verbreitet wird?
    Allerdings kann man ihm zur Last legen, dass er einfach nachplappert ohne selbst wirklich zu recherchieren.

  2. Das Schweigen des Nobelpreisträgers » tw_24:blog

    [...] Verhandlungen über sein Rüstungsprogramm ausschloß. Angeblich wurde aber ein “Kreislauf der Vertrauensbildung” gestartet, den die Tehran Times mit der Headline “5+1 group didn’t ask Iran to suspend [...]

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