Lady Asthons Vergleiche (aktualisiert)

Als jüngst “palästinensische” Terroristen meinten, mit mehreren Mörserangriffen auf Israel “Widerstand” gegen eine “Besatzung” leisten zu müssen, die es seit 2005 gar nicht mehr gibt, folgte die israelische Reaktion am darauffolgenden Freitag und – gezielt.

Bis zum 10. März wurden ein Dutzend “palästinensische” Terroristen ausgeschaltet, während auf israelischer Seite mehrere Verletzte zu beklagen waren. Dennoch gelang es Catherine Ashton, der “Außenministerin” der EU, an diesem Tag eine erstaunliche Mitteilung zu veröffentlichen:

“I very much deplore the loss of civilian life.”

Welche zivilen Toten beklagte Catherine Ashton? In Israel hatte niemand sein Leben verloren, während die “Palästinenser” keine zivilen Verluste betrauerten, sondern “Märtyrer” feierten. Galten also ihnen die Tränen der Catherine Ashton?

Am Dienstag, scheint’s, gab die EU-“Außenministerin” mit einer Rede vor “palästinensischen” “Flüchtlingen” die Antwort:

“[W]hen we think of what happened in Toulouse today, when we remember what happened in Norway a year ago, when we know what is happening in Syria, when we see what is happening in Gaza and in different parts of the world – we remember young people and children who lose their lives.”

In Gaza verloren in den vergangenen Tagen in der Tat Jugendliche ihr Leben – freilich nicht, wie verschiedene Medien noch immer behaupten, bei israelischen Angriffen, sondern durch “palästinensisches” Feuer.

Doch um solches friendly fire geht es Catherine Ashton gewiß nicht. Ihr sind israelische Verteidigungsmaßnahmen ein Dorn im Auge, die sie deshalb in einer Reihe nennt mit indiviuellem oder staatlichem Terror. Die IDF sind ihr so schlecht wie Anders Breivik oder folternde syrische “Sicherheitskräfte”.

Tzipi Livni, israelische Oppositionspolitikerin, übte scharfe Kritik an Catherine Ashtons “Vergleich”. “Ein Verbrechen aus Haß oder ein Führer, der sein Volk abschlachtet, können nicht mit einem Staat gleichgesetzt werden, der sich gegen Terroristen verteidigt, selbst wenn dabei Zivilisten getötet werden.”

Catherine Ashton, bleibt zu befürchten, wird diesen gewaltigen Unterschied, der jeden Vergleich verbietet, nie begreifen.

Am Montag versprach sie in Brüssel ihrem Gast Salam Fayyad übrigens 35 Millionen Euro. Der Beschenkte ist “Ministerpräsident” der PA, deren Mufti vor wenigen Wochen dazu aufrief, alle Juden zu ermorden. Das stört(e) die EU-“Außenministerin” offensichtlich nicht.

Nachtrag: Catherine Ashtons Aussage wurde, wie sie mittlerweile erklärt, von einer Nachrichtenagentur “grob verfälscht”. Wir zitierten aus der von der EU höchstselbst veröffentlichten Rede.

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4 Comments

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  1. Lady Ashton tut doch permanent alles, um Israel zum Sündenbock der Welt zu machen. Insofern irritiert mich ihre Rede nicht. Dies insbesonders, da sie vor einem dankbar lauschenden Publikum gehalten wurde. Vor ihren Freunden, den Palästinensern. Noch dazu vor jugendlichen Palästinensern, die auf Grund ihres Alters dankbar alles aufnehmen, was “ihrer Sache” gerecht wird und den kollektiven Feind verdammt. Ich weiss nicht, wann Lady Ashton zum letzten Mal Gaza besucht hat, bin mir aber sicher, dass sie nie auch nur in Sichtweite der Abschutzrampen und -plätze der Hamas gekommen ist. Wahrscheinlich lässt sie sich sicher und gut beschützt von ihren Hamas Freunden im 5* Hotel mit Meerblick verwöhnen.
    Wer immer sie auf den EU Aussenministerposten gehoben hat gehört gestraft!

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