Helfer des Terrors

Vor wenigen Tagen ist es den israelischen Streitkräften gelungen, einen von »palästinensischen« Terroristen angelegten Tunnel zu entdecken und zu zerstören. Dabei wurden nach aktuellen Angaben zwölf Mitglieder von Hamas und dem mit ihr verbündeten Islamic Jihad getötet, die nun als »Märtyrer« gelten. Unbestritten ist, daß das unterirdische Bauwerk terroristischen Zwecken diente.

Um die sterblichen Überreste von fünf der getöteten Terroristen machen sich jetzt zwei angeblich Menschenrechten verpflichtete »NGO« Sorgen, die in Haifa ansässige Adalah – The Legal Center for Arab Minority Rights in Israel sowie das Al Mezan Center for Human Rights in Gaza. Gemeinsam fordern sie Israel auf, die Leichname jener fünf Terroristen an deren Angehörige zu übergeben.

Dazu sei Israel nach internationalem Recht verpflichtet, wie die von zahlreichen europäischen Staaten und den Vereinten Nationen (Adalah) mit Finanzen ausgestatteten »NGO«, betonen. Ihr Einsatz für »würdige Beisetzungen« getöteter Terroristen im Familienkreis offenbart die moralische Verkommenheit beider »NGO«, ihre tatsächliche Verachtung für jene Rechte, auf die sie sich berufen.

Als ebenfalls vor wenigen Tagen die UNRWA einen unter einer von ihr betriebenen Schule angelegten Terror-Tunnel entdeckte, blieben die »Menschenrechtsaktivisten« – stumm. Dabei beklagte selbst die UN-Agentur, solche Anlagen gefährdeten den Schutzstatus ihrer Einrichtungen, gefährdeten damit Leib und Leben derer, die sich dort aufhalten, hier also insbesondere von Kindern.

Doch kein Wort dazu von Al Mezan, kein Wort von Adalah, denen das Schicksal »palästinensischer« Kinder mindestens so gleichgültig ist wie das israelischer Bürger, die von dem zerstörten Tunnel aus angegriffen werden sollten. Die »NGO« bemühen sich nicht einmal, Ausgewogenheit vorzutäuschen. Nicht den Bau terroristischer Infrastruktur verurteilen sie, einzig deren Zerstörung.

Sie entlarven sich so als die propagandistischen Arme terroristischer Gangs, die sie sind, und ihre Sponsoren, so sehr die sich auch auf Ahnungslosigkeit berufen mögen, damit als Unterstützer gegen Israel und auch »palästinensische« Zivilisten gerichteter terroristischer Aktivitäten. Wer sich an Menschenrechte bloß erinnert, geht es um »Märtyrer«, hat längst jede Glaubwürdigkeit verspielt.

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