Allgemein

Mordsgesellschaft II

Erneut hat das, was 1988 eine wohlwollende Autorin in die Worte faßte, “hinter den 10- bis 20jährigen”, die die “direkten Aktionen des palästinensischen Aufbegehrens” tragen, “stehen, sympathisierend und unterstützend, die Älteren”, ein Todesopfer gefordert:

“Palestinian officials named the youth as Orwa Hammad, 17, saying he was shot during a stone-throwing protest against troops, a regular occurrence at Silwad, near Ofra settlement.”

Bei den also regelmäßig stattfindenden Zusammenrottungen “palästinensischer” Jugendlicher, die versuchen, als Steine- und Brandsatz-Werfer Menschen um ihre Gesundheit oder ihr Leben zu bringen, wurde einer der potentiellen Mörder durch aufmerksame Sicherheitskräfte neutralisiert.

Der Tote ist das Ergebnis einer Erziehung in einer Gesellschaft, die den Mord an Juden als ihr “Menschenrecht” betrachtet, die den Genozid an Juden als “Pflicht” aller “Palästinenser” propagiert und jeden Ansatz einer “Normalisierung” als “Verbrechen gegen die Menschheit” beklagt.

Orwa Hammads junges Leben, sein Alter wird mancherorts auch mit 14 Jahren angegeben, hätte nicht so enden müssen, seine Eltern, Bekannte und Freunde zogen es gleichwohl vor, den Jugendlichen – natürlich “sympathisierend und unterstützend” – ihrem antisemitischen Haß zu opfern.


“Sympathisierend und unterstützend”: Ältere stehen hinter Kindern

Daß Orwa Hammad auch einen amerikanischen Paß besaß, ruft verständlicherweise die Regierung in Washington auf den Plan. Daß sie “its deepest condolences to the family of a US citizen minor who was killed by the Israeli Defense Forces” ausdrückte, ist indes ein Skandal.

Der Jugendliche starb nicht als unschuldiges Kind, sondern mußte als Gefahr für seine Mitmenschen ausgeschaltet werden. Die, die ihn dazu gemacht haben, gehörten bestraft, nicht jedoch mit Mitleidsbekundungen und Solidaritätsadressen bestärkt.

Saeb Erekats Geschichten

Nachdem der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu dem Regime in Ramallah vorgeworfen hat, es sei wegen seiner antisemitischen und antiisraelischen Hetze mitverantwortlich für den terroristischen Anschlag vom Mitwoch, weist “Chefunterhändler” Saeb Erekat die Anmerkungen aus Jerusalem zurück:

“Chief Palestinian negotiator Erekat condemned Netanyahu’s attempts to blame the Palestinian Authority and President Mahmoud Abbas for the incident, instead highlighting the variety of provocations engaged by Israeli authorities that he said led to widespread Palestinian anger.”

Ein Terroranschlag eines Hamas-“Aktivisten” ist wohl etwas mehr als bloß “Ärger”. Und es wirkt nicht nur lächerlich, erklärt Saeb Erekat, “we regret all loss of life”, feiern Hamas und Fatah den Terroristen, der ein drei Monate junges Kind ermordete und mehrere Menschen verletzte, sondern es ist dreist gelogen.

Und das trifft auch zu auf die Behauptung, das Regime in Ramallah betreibe keine Hetze gegen Juden und Israel und fördere auch keinen Terrorismus. Abu Mazen, der auch als Mahmoud Abbas durch manche Medien geistert, ist als PLO-Chef verantwortlich für die Auszahlung eines “Ehrensolds” an “palästinensische” Terroristen.

Für ihn freilich sind sie, wie er im vergangenen Jahr der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York erklärte, “fighters for freedom and peace”, mit denen er sich denn auch gern gemeinsam zeigt – seien es der Kinderschlächter Samir Kuntar oder vorzeitig entlassene Terroristen, die er in seinem Amtssitz empfängt.

Und es ist natürlich Abu Mazens Entscheidung, umgibt er sich mit “Funktionären”, die der Gedanke daran, daß israelische und “palästinensische” Kinder sich beim Fußballspiel begegnen, in helle Aufregung geraten und via Facebook mitteilen läßt, solche “Verbrechen gegen die Menschheit” müßten bestraft werden.

In der deutschen Hauptstadt Berlin tut derweil eine “Palästinenserin” als “Botschafterin” Ramallahs Dienst, die in einem Kommentar ernsthaft formulierte, “dass wir Palästinenser gegen jede Form von Antisemitismus, Rassismus oder Diskriminierung sind”, nachdem sie die Ermordung von Jugendlichen mit deren “Illegalität” rechtfertigt hatte.

Die Medien “Palästinas” sind keine freien. Al-Hayat Al-Jadida, die amtliche Tageszeitung des Regimes von Ramallah, kann erst recht nicht als Hort demokratischer Opposition gelten. Was diese Zeitung veröffentlicht, hat den Segen der “palästinensischen Führung”, der es gefiel, am 18. Oktober diese Karikatur zu publizieren:

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Gewiß handelt es sich beim Motiv nicht um ein antisemitisches. Es dämonisiert bestimmt auch in keiner Weise die jüdische Demokratie. Es ruft vielmehr unübersehbar dazu auf, alle Spannungen zu überwinden, sich die Hände zu reichen und friedlich mit- und nebeneinander zu leben. Und die Hamas begeht keine Kriegsverbrechen

Das Schweigen der Bundeskanzlerin

Am 14. September fand in Berlin eine “Großkundgebung” mit einer beeindruckenden Gästeliste statt, in deren Verlauf Bundeskanzlerin Angela Merkel “unmissverständlich” klarmachte, es sei “besonders unerträglich, wenn schon Kindern judenfeindliche Parolen eingeimpft werden”.

Ihre wöchentliche Botschaft ans Volk hatte die Vorsitzende der CDU zuvor dazu genutzt, ihren Untertanen zu versichern, “ich werde persönlich alles tun – und die ganze Bundesregierung und jeder verantwortliche Politiker –, dass der Antisemitismus in unserem Land keine Chance hat”.

Wenig später empfing Frank-Walter Steinmeier, Angela Merkels Außenministerdarsteller, Pierre Krähenbühl in Berlin, den Generalkommissar des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA), um ihm “für das große Engagement des UN-Hilfswerks” zu danken.

Seinen Dank verband der deutsche Außenpolitiker mit weiterer finanzieller Unterstützung in Höhe von 2 Millionen Euro. “Damit hat das Auswärtige Amt seit Beginn des Jahres bereits 22,4 Millionen Euro für die wichtige Arbeit von UNRWA zur Verfügung gestellt.”

Was die UNRWA mit dem Geld macht, zeigte sie bis vor kurzem auf ihrer “palästinensischen” Website, die nach dem Bericht eines engagierten Bloggers darüber nicht mehr erreichbar ist: ein aus der Feder eines UNRWA-Ausbilders stammendes Dokument mit dem Titel “The historical development of human rights”.

“The Jews in the sixth and seventh centuries promoted social corruption (1981: 39), and the claim that they are God’s chosen people demonstrates that the Jews did not know anything about human rights.”

Datiert auf den Juni 2014, ist dieses antisemitische Dokument ein weiterer Beleg dafür, daß die UNRWA als ein Joint Venture von UN und Hamas besser beschrieben ist als als eine Institution, die “wichtige Arbeit” macht und Millionen verdient für “große[s] Engagement”.

Jedenfalls dann nicht, gilt das Wort Angela Merkels noch etwas, daß es “besonders unerträglich [ist], wenn schon Kindern judenfeindliche Parolen eingeimpft werden”. Trotzdem sie in ihren Schulen der Hamas Platz bot für ihre Raketen, lobte Frank-Walter Steinmeier die UNRWA und feierte ihren “Generalkommissar”.

Dabei war schon damals bekannt, daß die UNRWA an ihren Schulen ein “Recht auf Rückkehr” propagiert, das die Vernichtung Israels zum Ziel hat. Nun ist weiteres antisemitisches Unterrichtsmaterial aufgetaucht. Wann wird Angela Merkel gegen das AA, das Millionen in Antisemitismus investiert, vorgehen?

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‘Rote Linien’

Sollte es dereinst ein “Palästina” geben, das “regiert” würde von “Parteien” wie Fatah oder Hamas, die mit ihren “militärischen Flügeln” jeden Versuch echter Demokratie aushebeln könnten und wohl würden, es wäre ein rassistischer Staat, der Menschen diskriminieren würde und Menschen verfolgen und bestrafen, die nicht diskriminieren.

“Palästinenserpräsident” Abu Mazen, der “gemäßigte” Kleptokrat, dem ein erkenntnisresistenter Westen vertraut, hat das mit seinem jüngsten Erlaß mehr als deutlich gemacht. Während in Israel die Diskriminierung von Arabern allenfalls ein “Privatvergnügen” ist, gegen das der Staat gegebenenfalls vorgeht, hat Abu Mazen noch einmal die Strafe für Handel mit Juden verschärft.

“All human beings are born free and equal in dignity and rights”, heißt es in der Universal Declaration of Human Rights der Vereinten Nationen, des Staatenbunds, dessen Anerkennung Abu Mazens Regime anstrebt. Wer mit lebenslanger Haft und Zwangsarbeit von gleicher Dauer Menschen bestrafen will, die nicht nach Ethnie oder Religion ihrer Geschäftspartner fragen, unternimmt einen Anschlag auf die Würde aller Menschen.

Daß die Vereinten Nationen derzeit ein Club sind, der die eigenen Regeln mit Füßen tritt, kann kein Freibrief sein für potentielle Neumitglieder. Und jene Mitglieder, die sich den theoretischen Grundlagen der Vereinten Nationen eben doch verpflichtet sehen, sind aufgerufen, deren Einhaltung auch außerhalb der Farce Vereinte Nationen einzufordern, wo nötig und möglich. Sonst sind sie nicht glaubwürdig.

Es ist daher durchaus erschreckend, reagieren die bisher spendabelsten Sponsoren “Palästinas” nicht auf Abu Mazens rassistisches Dekret, dem zumal jede demokratische Legitimation fehlt. Kein John Kerry drohte mit einem Ende der finanziellen Unterstützung “Palästinas”, beendete dessen “Regierung” nicht ihre offen rassistische Politik, kein Frank-Walter Steinmeier, keine Catherine Ashton.

Der Verein, den sie (noch) repräsentiert, will mittlerweile vielmehr selbst Gebiete festlegen, in den Juden sich bewegen und leben dürfen, und Territorien, die judenrein bleiben oder werden sollen. Gewohnt dreist und anmaßend erklärt Brüssel Juden zu “Friedenshindernissen”, während es zum Terror der Hamas schweigt, die doch ganz unverholen bereits ihren nächsten “Sieg” über Israel vorbereitet.

Gaza ist judenrein, der Grenzverlauf zwischen Israel und Gaza ist unumstritten. Das Friedenshindernis, das wird an Gaza deutlich, ist ein von Hamas und Fatah geteilter Antisemitismus, der im Sommer auch europäische Straßen eroberte. Juden wurden dort “ins Gas” gewünscht, nicht “Siedler” zum Umzug aufgefordert. Brüssel verschließt vor dieser Entwicklung die Augen, leugnet und fördert so Antisemitismus.

‘Hostile Country’

“Palestinian Authority President Mahmoud Abbas on Monday issued an order that would toughen punishment for Palestinians involved in real estate deals with ‘hostile countries’ and their citizens. [..]

Abbas decided to amend the Palestinian penal code so that it would include hard labor in addition to life imprisonment for Palestinians who sell, rent out or serve as mediators in real estate transactions with ‘hostile countries’ and their citizens.”

“An Israeli hospital said on Sunday that it has treated a daughter of Ismail Haniyeh, the prime minister of the former Hamas-run government in Gaza. [..]

A senior official in the Gaza health ministry confirmed a relative of Haniyeh had received treatment at the hospital [..].”

“Freunde” & Erpresser

Die Regierung in Berlin will, berichtet die Tageszeitung Haaretz, den ihr zuvor nachgesagten Widerstand gegen die Gewährung eines Rabatts beim Kauf dreier Militärschiffe durch Israel aufgeben. Israel hatte um einen Nachlaß in Höhe von 30 Prozent gebeten, weil es zuvor auch U-Boote zu diesen Bedingungen in Deutschland erwerben konnte.

Im Mai jedoch soll sich die deutsche Regierung aus Verärgerung über jüdische “Siedlungen” in “Palästina” gegen eine solche Förderung letztlich der deutschen Rüstungswwirtschaft ausgesprochen haben. “But at the end of June German Foreign Minister Frank-Walter Steinmeier reportedly told his visiting Israeli counterpart Avigdor Lieberman, ‘don’t worry, it will be ok.'”

Während die deutsche Politik zu den Berichten aus Israel schweigt, sollte man sich keinen Illusionen hingeben. So begrüßenswert der Kurswechsel Berlins auch für Israel sein mag, beweist er doch nur, wie wenig Verlaß ist auf die gern betonte deutsche “Solidarität” für die jüdische Demokratie: Berlin kann seine Meinung nicht nur jederzeit ändern.

Es ist darüber hinaus bereit, Druck auf Israel auszuüben, der in Zeiten, da das Land mit noch immer existenziellen Bedrohungen konfrontiert ist, sehr wohl nach Erpressung riecht. Will Deutschland judenreine umstrittene Gebiete erzwingen, macht es sich zum Handlanger der Antisemiten in Ramallah und Gaza. “Kein Mensch ist illegal” gilt offenbar nicht für Juden.

Daß die mit dem Regime in Ramallah “wiederversöhnte” Hamas kein Geheimnis daraus macht, daß sie ihre gegen Israel und dessen Bevölkerung gerichteten terroristischen Aktivitäten wiederaufgenommen hat, falls sie sie je unterbrochen hatte, nimmt die von Angela Merkel geführte Regierung übrigens nicht zum Anlaß, versprochene “Wiederaufbauhilfen” einzufrieren.

Rebuilding Gaza

“A journalist from Hamas affiliated news outlet Al-Resalah visited one of the rebuilding sites recently, according to to a report on Sunday on its website. The journalist spoke to a number of militants who she said were burrowing beneath the earth 24/7. [..]

‘We are working 24/7 to develop and to re-dig this tunnel,’ a militant named Abu Khalid was quoted as saying in the Al-Resalah report. ‘We are fine, our tunnels are fine, and our weapons, as well,’ Abu Khalid added.”

Kritischer Journaillismus (Folge 883)

Vor einem Vierteljahrhundert fiel, wie Dein SPIEGEL der jüngeren Generation erzählt, “die Mauer”. “Das war der Anfang der Wiedervereinigung Deutschlands”. Doch wie war es dazu gekommen, daß der “Anfang der Wiedervereinigung Deutschlands” 1989 erst möglich wurde:

“Im Westen war die Bundesrepublik, im Osten die DDR, Abkürzung für ‘Deutsche Demokratische Republik’.

Das war seit dem letzten Weltkrieg so, als Deutschland unter den Siegern aufgeteilt wurde.”

Weltkrieg? “Deutschland unter den Siegern aufgeteilt”? Worum ging es in diesem Weltkrieg? Gar darum, ein unschuldiges Deutschland kaputtzumachen, es aufzuteilen? Oder waren Deutsche ausgezogen, “Lebensraum” zu erobern, zu entvölkern und arisch neu zu besiedeln?

Man erfährt es nicht im Kinder-SPIEGEL, es gab nur einen Weltkrieg, nach dem “Deutschland unter den Siegern aufgeteilt” wurde. Mehr muß kein Kind “über die DDR wissen” und kein Dein SPIEGEL-Autor mitteilen. Kontext könnte ja verwirren.

Get the transcript, Marie!

John Kerry fühlt sich mißverstanden, nachdem der israelische Wirtschaftsminister Naftali Bennett ihm empört vorgeworfen hat, er habe in einer Rede den Konflikt zwischen “Palästinensern” und Israel für den Aufstieg des IS verantwortlich gemacht.

“‘Asserting that the Israeli-Palestinian conflict reinforces ISIS, gives a boost to global terrorism,’ Bennett charged. [..] ‘It turns out that even when a British Muslim beheads a British Christian, there will always be those who blame the Jews [..]‘.”

Naftali Bennett könne, heißt es nun aus Washington, entweder nicht lesen oder habe John Kerrys Bemerkungen mißverstehen wollen. “Deputy Spokesperson Marie Harf told reporters that Kerry’s comments were distorted for political gains”.

“What [Kerry] said was that during his travels to build a coalition against the Islamic State, he was told that should the Israeli-Palestinian conflict be resolved, the Middle East would be a better place [..].”

Die (öffentlichen) Reden John Kerrys werden transkribiert und auf der Website seines Amts veröffentlicht. Es ist daher eine leichte Übung, den Wahrheitsgehalt ebenso von Naftali Bennetts Behauptung wie der Erklärung Marie Harfs zu überprüfen.

“As I went around and met with people in the course of our discussions about the ISIL coalition, the truth is we – there wasn’t a leader I met with in the region who didn’t raise with me spontaneously the need to try to get peace between Israel and the Palestinians, because it was a cause of recruitment and of street anger and agitation that they felt – and I see a lot of heads nodding – they had to respond to. And people need to understand the connection of that.”

Der erste Teil scheint die Bemerkung der Sprecherin John Kerrys zu bestätigen. Er sei, erklärt ihr Minister, herumgereist und habe dabei viele Staatenlenker getroffen, die wiederum gemeint hätten, der Konflikt zwischen “Palästinensern” und Israel müsse gelöst werden.

Doch dann fangen die Schwierigkeiten schon an. Denn seine Gesprächspartner, erklärt John Kerry, hätten nicht von einer besseren Welt gesprochen, sondern davon, daß der Konflikt um “Palästina” auf der “Straße” für Wut sorge und für Zulauf zu terroristischen Banden.

Freilich, noch hat der US-Außenminister nur zitiert, was er gehört haben will. Doch dann macht er diese Behauptung eben doch zu seiner eigenen: “And people need to understand the connection of that.” Und die Menschen müssen diesen Zusammenhang erkennen.

“Get the transcript!” herrschte Barack Hussein Obama im Wahlkampf seinen Herausforderer Mitt Romney einmal an. Und als man nachschaute, da stellte sich heraus, daß der Präsident gelogen hatte. Sein Außenminister scheint diesem Beispiel folgen zu wollen.

Brieffreunde

“President Bashar al-Assad received on Wednesday [25.06.2014] a written letter from Palestinian President Mahmoud Abbas, congratulating on behalf of himself and the Palestinian people over the precious trust granted by the Syrians to President al-Assad by electing him.

President Abbas said that electing President al-Assad means preserving Syria’s unity and sovereignty and that it will help end the crisis and confront terrorism, wishing prosperity and safety to Syria.”

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