Wie schön muß sie doch gewesen sein, die Zeit vor der Großen Niederlage, in der Deutsche noch Deutsche waren, Deutsche sein durften und wußten, wer ihr Feind ist und der letztlich der gesamten freien Welt.
Leider kam es nicht, wie es hätte kommen sollen, und so leidet heute Deutschland unterm Joch des zionistischen Imperialismus, gegen den es sich seit 1933 so heldenhaft, doch eben nicht erfolgreich, wehrte:
„Liebe Leute, wir leben in der BRD, in einem langsam in die Jahre gekommenen Besatzungskonstrukt der Sieger von 1945. Wir leben seit 1945 de facto in einem gemäßigt ‚zionisierten‘ Musterstaat (West) und verschärft seit 1990.
Wenn ihr wirklich was dagegen tun wollt, müsst ihr den Staat an sich angreifen. Zionismus ist seine Wurzel und sein Zweck. Ihr müsst die Axt an den Lügenbaum der offiziellen Geschichtsschreibung legen. Der Imperialismus ist Mittel zum Zweck des Zionismus, nicht andersherum. Das ist leicht zu erkennen an der ungleich höheren Emotionalität, ja gerade Spiritualität um den Zionismus herum.“
Sie lasen einen dort nicht weiter besprochenen Kommentar aus dem Blog Jürgen Elsässers, einer „stimme der aufklaerung“, die „immer noch stabil und sicher auf dem boden der tatsachen und also links“ steht.
Ich bin ja nicht als Frohnatur bekannt, aber angesichts der Meldung freu ich mich eigentlich eher, dass die Veranstalter keinen Fuss in ihnen genehme Tueren bekommen haben.