Rechtsstaat Hamastan: Terroristen fordern Haftverlängerung für Paul Martin (aktualisiert)

Als er in Gaza für einen der “Kollaboration” mit Israel angeklagten “Palästinener”AP nennt ihn “militant” – aussagen wollte, wurde der britische Journalist Paul Martin noch während der “Verhandlung” von Hamas-”Sicherheitskräften” festgenommen und zunächst für zwei Wochen in Haft genommen – er sei eine “Sicherheitsbedrohung”.

Die Regierung des Vereinigten Königreichs äußerte ob der Verhaftung des britischen Bürgers folgenlos “Besorgnis”, während die famose EU“Außenministerin” Catherine Ashton, eine große Freundin der “Palästinenser”, sich für den von ihr vertretenen Staatenbund in unüberhörbares Schweigen hüllte. Nun will die Hamas die Haft Paul Martins verlängern.

Konkrete Gründe hat die islamische Terroristenbande, die wenigstens indirekt auch durch die EU finanziert wird, für ihren Wunsch bisher zwar nicht benennen können, doch es genügt offenbar, wolkig von einer “Gefahr” zu fabulieren, die von einem inhaftierten Journalisten ausgeht. Ohne Anklage kann er nach Angaben seines Anwalts, der Paul Martin zuletzt vor zehn Tagen sah, für weitere zwei Wochen in Haft bleiben.

Es sieht danach aus, als sei die Hamas gewillt, Europäischer Union, Vereinigungen wie Reporter ohne Grenzen oder “Menschenrechtsaktivisten” wie Amnesty International eine Chance geben zu wollen, Paul Martins Schicksal in nächster Zeit auf die eine oder andere Weise doch noch zur Kenntnis zu nehmen.

Dafür sollte man den Terroristen dankbar sein.

Nachtrag: Hamas-Wünschen kommt ein HamasTribunal wenig überraschend gern nach:

“‘The detention of the British journalist Paul Martin has been extended 15 days by the central military court so the investigation can be completed,’ Martin’s attorney Sharhabil al-Zaim told AFP.”

Was Paul Martin konkret vorgeworfen wird, bleibt weiterhin geheim.