Juden unerwünscht: EU fordert Wohnverbot für Juden in Jerusalem und düpiert Avigdor Lieberman

Die Außenminister der Europäischen Union, allesamt beste Freunde des korrupten „Palästinenserpräsidenten“ Abu Mazen, haben sich in Brüssel getroffen, um sich wohl gegenseitig Mut zuzusprechen für ihre anschließende gemeinsame Ablehnung der jüdischen Demokratie Israel:

„Die EU-Außenminister haben den von der israelischen Regierung genehmigten Wohnungsbau für jüdische Siedler in Ostjerusalem verurteilt.“

Gegen legal wie illegal errichtete Wohnungen für arabische Bewohner hatten sie also ausdrücklich nichts einzuwenden.

„Es sei inakzeptabel, dass der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu angekündigt habe, künftige Ausbaupläne für jüdische Siedlungen nicht zu begrenzen.“

Und damit dennoch an ihrer Verbundenheit mit Israel keine Zweifel aufkommen, sagte der Rat aller EU-Außenminister ein geplantes Zusammentreffen mit dem seit dem Wochenende in Brüssel weilenden israelischen Außenminister Avigdor Lieberman ab.

Diese Absage, versichert die EU, sei allerdings keine Bestrafung Israels. Schließlich sei ja eben erst Catherine Ashton in Israel gewesen und treffe Avigdor Lieberman sich noch mit einzelnen europäischen Amtskollegen.

Nicht auf dem Programm der EU-Außenminister standen die jüngst in Ramallah von der Fatah Abu Mazens veranstalteten Feierlichkeiten zu Ehren der Terroristin Dalal Mughrabi. Auch über jüngste Aufrufe der PA zu Gewalt in Jerusalem berieten die EU-Minister nicht.

Letztere hatte die US-Regierung immerhin als „besorgniserregend“ eingestuft.

1 Comment

  1. […] Soll man jetzt aufatmen, dass die in der US-Regierung nicht ganz solche Drecksäcke sind wie die EU […]

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