Heilige Krieger

Pax Christi, ein nach eigenen Angaben katholischer Verein, macht weiter sich verdient um die grenz- wie aberglaubensübergreifende Zusammenarbeit der „Friedensbewegung“. Wie die Hamas, der „palästinensische“ Arm der „Friedensbewegung“, mitteilt, lassen die Heiligen Krieger aus Deutschland sich nicht von zionistischen Kriegshetzern davon abbrigen, im Juni in Bad Boll die Endlösung der Judenfrage, die ja Vorbedingung ist für einen weltweiten ewigen Frieden, mit wirklich allen beraten zu wollen, die sie dazu eingeladen haben, darunter exakt keinen offiziellen Vertreter Israels:

„The organization insists on calling the Palestinian minister for the seminar, titled (a partner for peace -there is no substitute for dialogue with Fatah and Hamas), which is going to be held in cooperation with the Academy of Protestantism in Bad Boll city in the period from 11 to 13th of next June. [..]

Pax Christi sent thanks for ‚the politicians from different German parties and the Protestant Academy for supporting the seminar, despite all attacks waged by Israeli propaganda which demonstrates the loss of the compass and the absence of any projection for the future situation of Arab area‘. [..]

The Pax Christi to seeking through its close ties to the Israeli peace movements and Palestinian human rights organizations, to develop a vision outlining a peaceful solution away from violence in Arab world.“

Deutsche Katholiken setzen unter tatkräftiger Beihilfe ihrer protestantischen Mitbewerber sich dafür ein, daß ein Hamas„Minister“ zu ihnen kommen darf. Und im gleichen Atemzug sprechen sie von engen Kontakten zu „palästinensischen Menschenrechtsorganisationen“. Die islamische Terroristenbande Hamas als ein Zusammenschluß von „Menschenrechtsaktivisten“ – darauf kann wohl in der Tat nur kommen, wem ein Gott beisteht.