Die „ethischen Standards“ einer deutschen Bank

Die Deutsche Bank, eines der größten Bankunternehmen der Welt, beendet ihre Beteiligung an Elbit Systems, einem Unternehmen, das Sicherheitstechnologie für die Sicherung Israels gegen Terroristen liefert. Der israelische Sicherheitszaun ist eine Antwort auf den „palästinensischen“ Terrorismus der Zweiten Intifada.

Seit ihrem Beginn im September 2000 verübten „Palästinenser“ während der Zweiten Intifada mehr als 18.000 terroristische Angriffe auf Israel, über 900 Bürger Israels wurden dabei ermordet, mindestens 4.166 verletzt. Die Anschläge wurden von der PLO Yassir Arafats weder verurteilt noch verhindert, sondern tatkräftig unterstützt.

Zum Schutz seiner Bürger und Grenzen beschloß die israelische Regierung unter Arik Sharon 2002 darauf die Errichtung des Sicherheitszauns, der teilweise auf Territorium verläuft, das von den „palästinensischen“ Aggressoren beansprucht wird. Weil der Sicherheitszaun erfolgreich „palästinensischen“ Terror gegen Juden verhindert, wird er von „Menschenrechtsaktivisten“ abgelehnt.

Mit ihrer jüngsten Entscheidung folgt die Deutsche Bank Forderungen von Pax Christi und IPPNW, zwei NGOs, die auch beteiligt sind an der antisemitischen Free Gaza-Flotte, mit der die in Gaza ein islamisches Terrorregime etablierende Hamas unterstützt werden soll.

„‚Die Deutsche Bank soll ihre Beteiligung an Elbit Systems beenden, um nicht weiter von Menschenrechts- und Völkerrechtsverstößen durch den Bau der israelischen Mauer auf palästinensischem Gebiet zu profitieren‘, fordert pax christi-Vizepräsidentin Wiltrud Rösch-Metzler heute auf der Hauptversammlung der Deutschen Bank in Frankfurt am Main. ‚Gemeinsam mit den Kritischen Aktionären beantragen pax christi und die Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs (IPPNW) die Nichtentlastung des Deutsche Bank Vorstands, denn die Deutsche Bank kann ihre Beteiligung an Elbit Systems nicht mit ihren eigenen ethischen Standards, etwa den Prinzipien des Global Compact Netzwerks in Einklang bringen‘, betont IPPNW-Vorstandsmitglied Dr. Sabine Farrouh in Frankfurt.“

Die Verhinderung von Judenmord verstößt, wie die Deutsche Bank durch ihre Trennung von Elbit Systems auf Wunsch von Unterstützern der Hamas nun bestätigt, also offenbar gegen ihre „ethischen Standards“. Das sollte allerdings nicht überraschen, denn damit besinnt die Deutsche Bank sich schließlich nur auf erfolgreiche Traditionen.

„After Adolf Hitler came to power, instituting the Third Reich, Deutsche Bank dismissed its three Jewish board members in 1933. In subsequent years Deutsche Bank took part in the aryanization of Jewish-owned businesses: according to its own historians, the bank was involved in 363 such confiscations by November 1938. During the war, Deutsche Bank incorporated other banks that fell into German hands during the occupation of Eastern Europe. Deutsche provided banking facilities for the Gestapo and loaned the funds used to build the Auschwitz camp and the nearby IG Farben facilities.“

1 Comment

  1. sehr guter Beitrag, danke! Rösch-Metzler ist auch die treibende Kraft bei der antisemitischen VA in der Ev. Akademie Bad Boll im Juni 2010 (siehe die Homepage von Bad Boll und der Link zu dieser VA), zu der ein Hamas-Minister aus Gaza eingeladen ist. (es gibt sicher noch weitere antisemitische Verantstaltungen in Bad Boll, denn so eine Einladung kommt nicht aus dem nichts, wie auch Hitler nicht vom Himmel geflogen kam, gell 🙂

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