Es reicht Salam Fayyad, dem „Premierminister“ des „Palästinenserpräsidenten“ Abu Mazen, offenbar nicht mehr, wenn nur gelegentlich Waren verbrannt werden, die irgendwie „jüdisch“ sein könnten.
Nachdem seine „gemäßigte“ PA schon Strafen androht für „Palästinenser“, die für Juden arbeiten wollen, und „palästinensischen“ Kunden „jüdischer“ Supermärkte versprach, sie ganz genau zu beobachten, gab Salam Fayyad den Startschuß für eine weitere neue antisemitische Kampagne.
Eine von Freiwilligen gebildete „Legion der Nationalen Würde“ soll im Herrschaftsgebiet der PA von Geschäft zu Geschäft gehen und dort nach „jüdischen“ Waren Ausschau halten. Dadurch sollen Ladenbetreiber gezwungendavon überzeugt werden, solche Produkte nicht mehr anzubieten.
Bis zum Jahresende, hofft Salam Fayyad, könnten dann Geschäfte in der PA endlich wirklich und in jeder Hinsicht judenrein sein.
Für seine Einkaufs-SA sucht der „gemäßige“ „Premierminister“ der PA übrigens noch internationale Freiwillige. Ob Inge Höger und Annette Groth sich schon beworben haben, um auch während der parlamentarischen Sommerferien sich nützlich zu machen, wurde noch nicht bekannt.
2 Comments
Comments are closed.