John Ging klärt auf: Israel erfand Beschuß von UNRWA-Schule

Nach und nach – und damit weitab von von jeder Aufmerksamkeit – kassieren jene, die in Gaza die Vereinten Nationen vertreten, ihre Lügen, mit denen sie den Terroristen der Hamas nützen wollten und Israel schaden. Einer dieser Hamas-Apologeten ist John Ging, der nach einem angeblichen Beschuß einer UNRWA-Schule, die im vorvergangenen Jahr von Banditen als Basis für Raketen-Abschüsse genutzt wurde, bei dem 43 Menschen getötet wurden, empört verkündet hatte, die Getöteten hätten in der Schule Schutz gesucht.

„Niemand ist sicher in Gaza“, tönte John Ging; die WHO, ebenfalls in Gaza für die Vereinten Nationen sowie die Hamas tätig, berichtete in ihrer Pressemitteilung, jene 42 Menschen seien beim „direkten Beschuß der Schule der UNRWA“ umgekommen, während die israelischen Streitkräfte darauf beharrten, sie hätten auf sie gerichtetes Feuer erwidert und die Schule gerade nicht attackiert. Letztere Darstellung, räumt nun selbst John Ging ein, stimmt. Und er habe, so der UN-Vertreter weiter, doch niemals gesagt, was er sagte.

Vielmehr, als Hamas-Freund kann John Ging wohl gar nicht anders, sei es Israel selbst gewesen, das den Eindruck erweckt habe, die Menschen seien bei einem Angriff auf die Schule getötet worden, was – natürlich – eine weitere Lüge dieses Terroristen-Freundes ist, mit der er seine Verantwortung und seine Unfähigkeit camouflieren will. Gegenüber Globe and Mail gab der aufgeflogene UN-Lügner einmal mehr die Rolle, die er am besten kann – die des Lügners, der neue Unwahrheiten erfindet, um weiterhin gegen Israel hetzen zu können.

„John Ging, UNRWA’s operations director in Gaza, acknowledged in an interview this week that all three Israeli mortar shells landed outside the school and that ’no one was killed in the school.‘

‚I told the Israelis that none of the shells landed in the school,‘ he said.

Why would he do that?

‚Because they had told everyone they had returned fire from gunmen in the school. That wasn’t true.‘

Mr. Ging blames the Israelis for the confusion over where the victims were killed. ‚They even came out with a video that purported to show gunmen in the schoolyard. But we had seen it before,‘ he said, ‚in 2007.‘

The Israelis are the ones, he said, who got everyone thinking the deaths occurred inside the school.

‚Look at my statements,‘ he said. ‚I never said anyone was killed in the school. Our officials never made any such allegation.‘

Speaking from Shifa Hospital in Gaza City as the bodies were being brought in that night, an emotional Mr. Ging did say: ‚Those in the school were all families seeking refuge. … There’s nowhere safe in Gaza.‘

And in its daily bulletin, the World Health Organization reported: ‚On 6 January, 42 people were killed following an attack on a UNRWA school …'“

Als nur eine von vielen macht diese Episode deutlich, was von den Vereinten Nationen und ihrem Personal in Gaza zu halten ist. Worte, die es äußerte, will es nie gesagt haben; und macht sich einmal jemand die Mühe, ihnen auf den Grund zu gehen, werden sie nicht nur geleugnet, sondern wieder und weiter versucht, mit immer dümmeren Ausreden das zum Feind auserkorene Israel zu beschuldigen. Dabei wird, was in der Tat wohl nur Anhänger von UNO wie Hamas gleichermaßen nicht sehen wollen, indes immer offenkundiger, daß die Vereinten Nationen alles andere sind als unabhängig oder gar glaubwürdig.