Der ehemalige SPD-Chef Kurt Beck erntete für seine Idee, „gemäßigte“ Taliban zu Verhandlungspartnern hochzujubeln, noch die angebrachte Kritik, doch seit Barack Hussein Obama als US-Präsident im Weißen Haus residiert und nach den Teheraner Mullahs und deren Zöglingen von der Hamas ebenfalls nach „gemäßigten“ Taliban Auschau hält, beteiligen sich auch wieder deutsche Politiker an der immer verzweifelteren Suche.
Die Ansprüche werden, da sie bisher nicht fündig wurden, immer weiter abgesenkt:
„Jung hatte bei einem Zwischenstopp in Usbekistan betont, Verhandlungen mit Taliban in Afghanistan sollte es nur mit zweifelsfrei gewaltlosen Gruppen geben. ‚Ich halte es für zwingend notwendig, dass es sich um Gruppierungen handelt, die sich eindeutig von Gewalt distanzieren.'“
Für die Dauer von „Verhandlungen“.