Burgenkunde

Kurz vor Benjamin Netanjahus Grundsatzrede meldet Sebastian Engelbrecht seiner ARD aus Tel Aviv, der israelische Regierungschef „wählte für seinen Auftritt die Bar Ilan-Universität in Ramat Gan bei Tel Aviv aus, eine Hochburg der Religiösen und Konservativen in Israel“.

Diesem Blog wurden passend dazu ganz und gar erschröckliche Bild- und Tonaufnahmen zweifellos okkulter Festivitäten, welche kürzlich an der „Hochburg der Religiösen und Konservativen in Israel“ stattfanden, anonym zugespielt:

2 Comments

  1. Habe den Beitrag heute im Radio gehört, bei diesem Abschnitt hätte ich doch glatt kotzen können:

    „Aber auch die „Road Map“ ließe den Israelis viele Hintertüren offen. Sie enthält eine Reihe von Vorbehalten, die einem Staat Palästina im Wege stehen. Der Plan des internationalen Nahost-Quartetts fordert ein Ende des palästinensischen Terrorismus – erst dann dürfe der Staat gegründet werden.“

  2. Darauf, die Roadmap als ein Hindernis zu bezeichnen für ihre Umsetzung, muß man in der Tat erstmal kommen. Da möchte man den öffentlich-rechtlichen „Journalisten“ beinahe fragen, ob es ihm denn gefiele, würde Israel dieses „Hindernis“ durch eine Absage beseitigen. Vermutlich wäre das dann aber auch wieder völlig falsch (, zumal ja in einem solchen Fall tatsächlich erstmal eine vertragliche Grundlage für einen „Palästinenser-Staat“ fehlte).

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