Menschenrechtsaktivismus 2009/10: Von Bankrotteuren und Bankrotten

Amnesty International kooperiert mit einem Islamisten und feuert eine Mitarbeiterin, die diese Zusammenarbeit kritisiert (Hattip: Heplev); die „NGO“ Human Rights Watch läßt „Berichte“ über Israel von einem stolzen Sammler „cooler“ SS-Bekleidung verfassen, reagiert mit wilden Verschwörungstheorien auf Kritik und verleumdet Israel mittlerweile, indem sie dessen Stellungnahmen absichtsvoll unterschlägt. Um Spenden wird geworben bei Tyrannen.

„Friedens-„ und „Menschenrechtsaktivisten“ wollen eine israelische „Blockade“ Gazas brechen, indem sie unterwürfige Briefe schreiben an einen Staatschef, den sie hinterher als einen undemokratischen und gekauften Despoten bezeichnen, lassen sich gern und begeistert von einer Terroristenbande im Luxushotel unterbringen und durch diese von der Bevölkerung abschotten – Geschlechterapartheid inklusive. Weiterer „Aktivisten“ Aktivitäten bewirken unmittelbar den Tod mindestens eines Menschen.

In Israel finanziert ein Fonds unter der Leitung einer Knesset-Abgeordneten, der Demokratie und Menschenrechte verteidigen und schützen will, die Mitarbeit an einer faktenfreien antisemitischen Hetzschrift im Auftrag eines „Menschenrechtsrats“, in dem Despotien und Diktaturen, viele von ihnen offen antisemitisch, dominieren, und droht Kritikern nicht etwa mit Podiumsdiskussionen, sondern will sie zum Schweigen bringen.

Die Streitkräfte des Staates Israel, dessen Delegitimierung sich all diese „NGOs“ und „Aktivisten“ so begeistert widmen, daß sie für eine dringend notwendige Selbstkritik gar keine Zeit mehr finden – George Galloway, er überreicht gern Geld an HamasTerroristen, hat schon angekündigt, Gaza demnächst per Schiff „befreien“ zu wollen -, untersuchen derweil fortlaufend ganz selbstverständlich ihr Verhalten und ziehen Konsequenzen.

Die IDF werden damit ihrem Anspruch, eine der moralischsten Armeen der Welt zu sein, mehr als gerecht. Die Selbstkritik, die sie sich aus eigenem Antrieb zumuten, lassen ihre „Kritiker“ mit Bezug auf das eigene Verhalten vermissen. Man mag den IDF dabei eine gewisse Voreingenommenheit unterstellen – tatsächlich gibt es dafür keine Anhaltspunkte -, doch „Aktivisten“ und „NGOs“ kann man ja gegenwärtig nicht einmal diesen Vorwurf machen.

Unbeirrt machen sie weiter, die „NGOs“ und „Aktivisten“, sie fragen sich nicht, für wen sie da eigentlich wirken, wer sie mehr oder weniger offen vereinnahmt. Auch ein Toter bringt sie nicht dazu, auch nur einmal nachzudenken, zu Empathie mit diesem Opfer ihres Furors sind diese „Menschenrechtsaktivisten“ schon gar nicht fähig. Und das verrät sie, sie verraten sich und das, wofür sie vorgeben zu streiten. Sie sind begeisterte Unterstützer von Terroristen und Despoten.

Mit Menschenrechten, Demokratie oder Frieden hat dies alles nichts zu tun. Diese Begriffe dienen diesen „NGOs“ und „Aktivisten“ doch nur zur Unterstützung brutaler Diktaturen und als Waffe gegen Israel. Dort indes sind sie in weitaus besseren Händen als bei Amnesty International, Human Rights Watch, New Israel Fund oder George Galloway; und selbst die IDF, eine Armee, tun mehr für Menschenrechte als irgendwelche korrupten „Aktivisten“, die Werte und Moral längst vergessen haben.