Am 28. März 2002, kurz zuvor hatte der Terroristenanführer Yassir Arafat erklärt, er sei „ohne Vorbedingungen“ bereit, eine mit der Entwaffnung von Terroristen verbundene Waffenruhe nach dem Vorschlag George Tenets umzusetzen, erfuhren die Bewohner von Alon Moreh in der Nähe von Nablus, was das Wort eines „Palästinenserführers“ wert ist.
Bei einem Überfall „palästinensischer“ Terroristen, für den die Al-Aksa-Brigaden, deren „gemäßigter“ Flügel, die Fatah, damals wie heute den „Palästinenserpräsidenten“ stellt(e), die Verantwortung beanspruchen, wurden vier Bewohner Alon Morehs ermordet und einer verletzt. Einen der Angreifer konnten die IDF noch am Ort der Tat neutralisieren.
Ein weiterer „palästinensischer“ Mörder, Dia Faeq Salawda, der den Terroranschlag verletzt überlebte, wurde im Hadassah Medical Center in der israelischen Hauptstadt Jerusalem und später in Jordanien behandelt. In der deutschen Hauptstadt Berlin starb der 23jährige, den Yassir Arafats-Bande damit offenbar als Teenager anwarb, nun.
Ist es nicht bemerkenswert, welche Mühen auch international und gerade von Israel unternommen werden, einem „palästinensischen“ Terroristen das Leben zu retten?