Daß der Jude unter den Staaten lügt wie gedruckt, ahnt man offenbar nicht nur bei einem Wochenblatt aus Hamburg. Auch die Partei Die Linke bittet nach einem Urteil, das sie ein politisches nennt, die deutsche Bundesregierung, der sie nicht angehört, fortan ganz genau hinzuschauen:
“DIE LINKE verlangt von der Bundesregierung, die Zollverwaltungen künftig anzuweisen, die Herkunftsangaben israelischer Produkte systematisch zu überprüfen und so der völkerrechtswidrigen Siedlungspolitik die ökonomische Grundlage zu entziehen.”
Die Linke, die von Völkerrecht ungefähr so viel versteht wie von parlamentarischen Sitten, fordert ausdrücklich nicht, “systematisch zu überprüfen”, ob, sagen wir, Waren aus Kuba oder Iran unter Einhaltung der Menchenrechtscharta der Vereinten Nationen hergestellt wurden …
[…] Kuba oder Iran unter Einhaltung der Menchenrechtscharta der Vereinten Nationen hergestellt wurden. tw24, 26.02.10 zur Forderung der Partei DIE LINKE, die Bundesregierung solle gefälligst alle Warenimporte […]