Während Antisem„israelkritische“ Trottel in aller Welt Israeli Apartheid Weeks veranstalten, Boykotte israelischer Produkte, Kultur- und Bildungseinrichtungen organisieren und Geld sammeln für „palästinensische“ Terroristen, deren erklärtes Ziel Judenmord ist, gibt es nicht wenige „Palästinenser“, die auf ihre Weise diese „Palästinasolidarität“ als das blamieren, was sie ist: Antisemitismus.
Sie halten offenbar wenig von den Träumen des selbsterklärten „Palästinenserpräsidenten“ und Kleptokraten Abu Mazen von einem judenreinen „Palästina“ und – arbeiten für Juden, für „Siedler“, die doch eigentlich „Friedenshindernisse“ sind und auch sonst ganz finstere Gestalten. Doch nun werden – wie schon etwas länger angekündigt – auch diese letzten verirrten bis zu 30.000 „Palästinenser“ umlernen müssen:
„Economics Minister Hassan Abu Libda says he is drafting a law that will ban Palestinians from taking such jobs, which he expects to take effect this month. [..]
Palestinians working in settlements in the future would be breaking the law, Libda said, but would not discuss penalties.“
Durch dieses rassistische Arbeitsverbot verursachte Einkommensverluste, die Pallywood und die angeschlossenen Lautsprecher aller öffentlich-rechtlichen und privaten Anstalten gewiß als „Leiden unter der Besatzung“ verkaufen werden, wird nicht zuletzt die Europäische Union gewiß gern ersetzen. Erst in der vergangenen Woche hatte sie den – natürlich gesetzestreuen – „Palästinensern“ mehr als 100 Millionen Euro zugesagt.