„Gemeinsam mit anderen“, versprach die US-Außenministerin Hillary Clinton am 31. März 2009, „werden wir daran arbeiten, das Menschenrechtssystem der Vereinten Nationen zu verbessern und die Vision der UN-Deklaration der Menschenrechte voranzubringen.“ Am nächsten Tag wurden die Vereinigten Staaten Mitglied des „Menschenrechtsrats“ der Vereinten Nationen.
Ein Jahr später hat der US-Einfluß die Attraktivität dieses UN-Forums so gesteigert, daß die Islamische Republik Iran um eine Mitgliedschaft sich bemüht:
„‚Iran is becoming one of the prominent democratic states in the (Middle East) region,‘ Mohammad Javad Larijani, secretary-general of the Iranian High Council for Human Rights, told the U.N.’s Human Rights Council.
Another member of Tehran’s delegation to the Council’s first review of Iran’s record said last June’s disputed presidential election, which was followed by street clashes and arrests, was ‚an exemplary exhibition of democracy and freedom.'“
Kann es ein schöneres Kompliment geben für die bisherigen Bemühungen der Regierung Barack Hussein Obamas, den Menschenrechten zu mehr Geltung zu verhelfen, und einen aufmunternderen Ansporn als diesen, diese so erfolgreiche Arbeit im UN-„Menschenrechtsrat“ fortzuführen?
„The US has decided to reengage with the UN’s Human Rights Council in order to pressure the body to fulfill its mandate, President Barak Obama’s special envoy on anti-Semitism told a London audience.“