In dieser Woche soll(t)en „Friedensgespräche“ zwischen Israel und der PA des so abgehalfterten wie gegenüber wenigstens der Hamas in Gaza machtlosen „Palästinenserpräsidenten“ Abu Mazen beginnen, bei denen die US-Regierung unter Führung des Antisemit Rassisten Barack Hussein Obama die Rolle des Lautsprechers der „Palästinenser“ spielen will.
Am Mittwoch traf zur Verabredung letzter Details des US-Präsidenten Abgesandter George Mitchell in Israel ein, am Freitag will er sich seine aktuellen Befehle bei Abu Mazen in Ramallah abholen. Gleichwohl absehbar ist, daß „Friedensgespräche“ mit der PA für Israel keinen Sicherheitsgewinn bringen werden, könnten sie also, scheint’s, nun beginnen.
Doch einmal mehr erweisen die „Palästinenser“ sich als Verweigerer. „Die Palästinenser ihrerseits hatten indessen nach außen hin noch gar nicht bestätigt, dass sie bei den Verhandlungen auch mitspielen“, schreibt der Standard. „Abbas sollte überhaupt erst am Samstag den PLO-Exekutivrat versammeln, um sich formal grünes Licht für den Eintritt in die Gespräche geben zu lassen.“
Der „Palästinenserpräsident“ hat also noch nicht einmal ein Verhandlungsmandat seiner PLO. Dafür aber immerhin spuckt Saeb Erekat, der meist als „Chefunterhändler“ der „Palästinenser“ vorgestellt wird, also in der Tat ein gewalttätiger Aufschneider ist, große Töne:
„Chief Palestinian negotiator Saeb Erekat accused on Thursday Israel of working to thwart the U.S.- sponsored proximity talks before they begin. [..]
Erekat explained that the indirect talks, which are likely to begin next week, would fail ‚if Israel and its rightist and extremist government insisted on continuing the building of settlements.'“
Tatsächlich gibt es ein offizielles Ausbau-Moratorium für „Siedlungen“ in Judäa und Samaria, das die israelische Regierung traurigerweise auch durchsetzt, und ein inoffizielles, das für Wohnungen für Juden in der israelischen Hauptstadt Jerusalem gilt: „[T]here are plenty of indications that a de facto freeze may already be in effect on the ground“, berichtete das Time Magazine.
Mithin ist das Geschrei des Saeb Erekat nicht nur faktisch ohne jede Grundlage, angesichts der Tatsache, daß gerade er als Sprecher eines noch gar nicht mandatierten „Palästinenserpräsidenten“ greint, ist es nur noch lächerlicher. Es entlarvt freilich anschaulich, mit welch eigentlich unzumutbaren „Verhandlungspartnern“ Israel es zu tun hat. Die PA ist unzurechnungsfähig.
Und im Weißen Haus ist diese Botschaft noch nicht angekommen. Oder sie wird ignoriert. Daß letzteres jedenfalls nicht unwahrscheinlich ist, ist keine Empfehlung für George Mitchell.