Mohammad Barakeh, arabischer Abgeordneter der Knesset, betätigt sich als Jugendschützer:
„MK Mohammad Barakeh (Hadash) criticized a decision forcing Arab schools to include Holocaust studies in their curriculum. „
Durch die Behandlung des Holocaust im Unterricht, so der Generalsekretär der „linken“ Hadash, werde das „Leiden“ des „palästinensischen Volks“ gröblich mißachtet.
Und das dauert schließlich seit 62 Jahren an. In diesem Zeitraum hat nach „palästinensischen“ Angaben sich die Anzahl leidender „Palästinenser“ immerhin verachtfacht.
Viel besser, und deshalb empfinden die „Palästinenser“ den 62. Geburtstag Israels auch als „Katastrophe“, wäre es wohl gewesen, ihr „Leid“ verteilte sich heute auf wesentlich weniger Köpfe als 1948.
So aber machen sie sich mit andauernden Klagen über einen von Israel ausgehenden „Genozid“ mit jedem Jahr lächerlicher. Und das ist wirklich eine Katastrophe, die doch bestimmt einzigartiger ist als der Holocaust.