„Partner für Frieden“: Das Angebot der Hamas

Die Hamas, ein jedenfalls unter deutschen „Friedensfreunden“ begehrter „Partner für Frieden“, wird immer gemäßigter:

„Hamas‘ acceptance of 1967 borders, in exchange for a 10-year truce, would not recognize Israel, senior Hamas official Khalil Al-Haya said Wednesday, during a Hamas conference to mark Nakba Day in Gaza City’s Ash-Shuja’iyeh neighborhood. [..]

‚This means that if the international community grants the right of return to the six million Palestinian refugees across the world to their homes in Haifa, Yaffa, and Akko [Acre], then there will no longer be an occupying state,‘ Al-Haya said.“

Man kann der islamischen Bande vieles vorwerfen, nicht jedoch die Verschleierung oder Aufgabe ihres unverhandelbaren Ziels.

Wer Gespräche mit der Hamas sucht, akzeptiert dieses Ziel.

2 Comments

  1. schalom ,wer mit der hamas spricht oder verhandlungen anstrebt, muss
    der vernichtung israels mit im kauf nehmen. das ist das ziel der hamas
    und genossen. schalom karl

  2. ich denke als zeitzeuge,80 jahre alt,wie es mit den nazis anfing. die hetze
    auf uns juden wurde von tag zu tag schlimmer. nichtjüdische freunde sprachen auf einmal nicht mehr mit juden. dann musste der gelbe stern
    getragen werden und 1938 brannten die synagogen. und dann ging es ab in die KZ. ich hatte glück und wurde verschont und habe überlebt, aus der
    familie meines vaters haben einige angehorige nicht überlebt. warum schreib
    ich das?? es fing genauso an wie heute die hamas und genossen.die waffen
    stärke dieser terrorgruppen wird immen grösser. Israel muss g ewaltig
    aufpassen das nichts sclimmes passiert.schalom karl
    aufpassen.

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