Aufgebrochen mit dem Ruf des Judenschlächters „Khaybar Khaybar ya yahud, Jaish Muhammad saya’ud“, lehnten die „Menschenrechtsaktivisten jedes Angebot Israels einer sicheren Passage nach Ashdot ab, um von dort – übrigens im Einklang mit Völkerrecht – nach einer Inspektion ihrer Ladung auf dem Landweg ihre Reise nach Gaza fortzusetzen, das von der Hamas „regiert“ wird, die sich 2007 an die Macht putschte und international nicht anerkannt wird.
Auch die deutlichen Warnungen der israelischen Streitkräfte, die im Rahmen eines Abkommens mit der PA Abu Mazens die Seegrenze Gazas sichern, ignorierten die antisemitischen „Menschenrechtsaktivisten“; sie suchten statt dessen die Auseinandersetzung mit der Marine Israels, die den Auftrag hat, den Schmuggel von Waffen nach Gaza zu unterbinden. Gewalttätig – auch mit (gestohlenen) Schußwaffen – verweigerten sie die Kontrolle ihrer Schiffe, israelische Soldaten fühlten sich an einen Lynchmob in Ramallah erinnert.
Und in der Tat: Wie selbst das offizielle Zypern bestätigte, gab es nicht den geringsten Grund, eine Notsituation in Gaza zu vermuten, die also Hilfslieferungen notwendig machen würde. Vasilis Demetriades, Ministeriumssprecher, erklärte, daß „die Palästinensische Autonomiebehörde“, sie ist die Vertretung der „Palästinenser“, „niemals Hilfslieferungen auf diesem Weg angefordert“ habe. Worum es vielmehr ging und geht, machen Äußerungen des Hamas–„Ministerpräsidenten“ Ismail Haniyehs deutlich:
„If the flotilla arrives in Gaza, that will be a victory for both Gaza and the activists on board, and if it is blocked by pirates, it will also be a victory because Israel will face a political scandal at international level. [..] We are winners.“
„Wir“ – das meint die Hamas. Und wie die mit „Menschenrechtsaktivisten“ umgeht, hätten die wissen können. „Our visist had been hijacked“, beklagte eine „Menschenrechtsaktivistin“ erst zum Jahresanfang, „we wanted to march with civil society but we were surprised to see that only somewhere around 200-600 people had showed up. Only men were there – mostly around 15-40 years of age“. Unkontrollierte Kontakte zur Zivilgesellschaft in Gaza verhinderte die Hamas.
Nach diesen Vorfällen kann kein „Menschenrechtsaktivist“ ernsthaft behaupten, es ginge ihm um Freiheit für Gaza, um Freiheit für „Palästinenser“. Die gibt es nur gegen die Hamas (und gegen die Fatah und verschiedene andere Terroristenbanden). Doch wer aufbricht mit dem Ruf, die Juden mögen sich an die „Armee Mohammeds“ erinnern, dem geht es allenfalls um die Freiheit zum barbarischen Judenmord. Die Marine Israels hat die neue „Armee Mohammeds“ erfolgreich aufgehalten.
Wer darüber sich „schockiert“ zeigt und nicht erfreut, der hat jede Autorität verloren. Den Streitkräften Israels, die sich vorbildlich verhielten und verhalten, sind keine Vorwürfe zu machen. Nicht die „Menschenrechtsaktivisten“ sind Verteidiger von Menschenrechten, sondern die Angehörigen der IDF, die sich im Einsatz bewährten. Sie verdienen Dank und Solidarität, nicht die „Menschenrechtsaktivisten“, die ihre ganze Verkommenheit demonstrierten, als sie sich weigerten, sich für Gilad Shalit einzusetzen.
Für die Folgen ihres Handelns sind allein die „Menschenrechtsaktivisten“ verantwortlich.
Siehe auch: Claudio Casula: Clash mit Ansage
beer7: Ueberwaeltigender Propagandasieg fuer Hamas
Ulrich J. Becker: Letzte Meldungen: So lief der Kampf auf der ‘Mavi Marmara’ ab…
heplev: Ein brutaler Überfall auf See
Darf ich diesen von mir übersetzten Artikel aus YNet anbieten?
„Ein brutaler Überfall auf See“
Nochwas aus ynet
http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3897360,00.html
Und eisenstangen, Messer & Feuerwaffen wurden den „Pazifisten“ von den fiesen Zionisten untergeschoben …
Israelische Eliteeinheiten werden wohl mit ein paar pöbelnden Zivilisten fertig werden können, ohne sie gleich zu erschießen.
Selbst die tapferen Blockadebrecher von der Partei Die Linke konnten gestern nicht leugnen, daß sie mit islamischen Extremisten reisten, die an Bord für Geschlechterapartheid sorgten und, darüber hinaus, alles andere als unvorbereitet und unbewaffnet waren.
„Märtyrer“ zu produzieren und Juden zu lynchen, das war dieser unzivilen wie unzivilisierten Armee Mohammeds Absicht, nicht, wie die israelische Marine annahm, tatsächlich Hilfsgüter möglichst sicher nach Gaza zu bringen.
Dieser Irrtum wird den Streitkräften Israels hoffentlich nicht mehr passieren.