Irre auf Reisen: Die Krauts kommen nach Gaza

Jetzt übernehmen die Krauts, was einen von ihnen, den Peter Münch, gar erfreut:

„Um Gaza wird eine Seeschlacht geführt, mit Waffen, mit Waren und mit Worten. Im aufgewühlten Meer will keine Ruhe einkehren, seit die israelische Marine in der vorigen Woche ein Hilfsschiff für das abgeriegelte Palästinensergebiet enterte und neun Aktivisten tötete. [..]

Nun soll auch aus Deutschland ein Boot mit Hilfsgütern in die Gewässer vor Gaza geschickt werden – von einer Gruppe deutscher Juden. ‚Wir wollen mit unserer eigenen Stimme sagen, wir sind da‘, sagt Edith Lutz, die schon seit Jahren gegen die israelische Blockade des Gaza-Streifens kämpft.“

Beinahe möchte man Mitleid haben mit der Hamas. Wenn die antisemitische Islamistenbande nun schon auf die Unterstützung durch deutsche Juden angewiesen sein sollte, die ihren Mitdeutschen wohl beweisen müssen, daß es auch gute Juden gibt, dann wäre sie am Ende.

Doch leider ist Edith Lutz nur eine hoffnungslos dumme Irre; sie könnte, wollte sie nur, dabei selbst noch von den Mullahs in Teheran lernen:

„Mehr als eine Woche nach der Stürmung der internationalen ‚Solidaritätsflotte‘ durch Marine-Spezialeinheiten des zionistischen Regimes haben die beschlagnahmten Hilfsgüter immer noch nicht die Bevölkerung im Gazastreifen erreicht.

Der israelische Militärsprecher Guy Inbar sagte heute: ‚Die Palästinenser haben uns gesagt, dass sie nicht bereit sind, irgendwelche Güter anzunehmen.'“

Gäbe es einen Bedarf für just die „Hilfsgüter“, mit denen die Free Gaza-Jihadisten gen Gaza aufbrachen, müßten diese nun gegen die Hamas protestieren. Sie tun es nicht, und das verrät, daß ihnen – wie der Hamas – die „Palästinenser“ gleichgültig sind.

Ihr Ziel ist der Angriff auf die Demokratie Israel, hinter der Sorge um die angeblichen Leiden der „Palästinenser“ in Gaza versteckt sich eine „Israelkritik“, die über Leichen geht, seien es jene von „Palästinensern“, „Märtyrern“ oder deren israelischen Opfern.

Daran ändert auch die Erklärung, „Edith Lutz [hat] über die Botschaft in Berlin angeboten, ihr Schiff auf See zu kontrollieren“, nichts. Wer mit „Hilfsgütern“ nach Gaza aufbricht, die dort gar nicht benötigt werden, attackiert Israel und dessen Recht auf Selbstverteidigung, dessen Souveränität.

„[W]ir wollen auch Brücken nach Israel bauen“, zitiert Peter Münch die deutsche Jüdin. Über die Brücken, die sie meint, will die Hamas die Endlösung vollenden.

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  1. Dazu gab es auch am Donnerstag einen Monitor Bericht im Ersten

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