Irre auf Reisen: Weshalb Haifa Wehbe Gaza nicht befreien darf

Deutsche „Aktivistinnen“, die sich bereitwillig auf einem „Frauendeck“ „zu ihrem Schutz“ wegsperren ließen, definierten jüngst bei ihrem Versuch, die israelische „Blockade“ Gazas zu durchbrechen, was „Freiheit“, die sie nach Gaza bringen wollten und wollen, für Frauen tatsächlich bedeutet.

Die Hisbollah, die weltweit operierende Terroristenbande Hassan Nasrallahs, dessen Mietschläger auch in Teheran aufräumen halfen, als das dortige Mullah-Regime sein Ende fürchtete, mußte nun eine „Aktivistin“ vom Kurztrip nach Gaza ausschließen, deren Verirrung damit hoffentlich kuriert ist.

Unerwünscht auf dem Frauenkahn des Free [!] Palestine Movement, mit dem „unabhängige“ [!] Frauen die „Blockade“ brechen wollen, ist Haifa Wehbe, Model und Popstar im Libanon. Die Hisbollah, die die „unabhängigen“ Gaza-„Befreierinnen“ sponsert, fürchtet um den guten Ruf der Jihadistinnen.

„According to the Kuwaiti paper, Hajj was told yesterday by Hizbullah leaders that Wehbe would have to be prevented from taking part in the journey on grounds that her ’nudity … and immodest dress will harm the reputation of all women participating in the trip.'“

So „frei“ sind Frauen in der Welt der Hisbollah und der mit ihr innig verbündeten sehr deutschen Partei Die Linke: Bevormundung und männlicher Tugendterror sind „Freiheit“. Emanzipation und Gleichberechtigung sind bei der Hisbollah und ihrem deutschen Fanclub wahrlich bestens aufgehoben.