Erfolgsbilanz

Die Vereinten Nationen veröffentlichten kürzlich ihren Human Development Index, eine Rangliste, die einen Überblick gibt, als wie entwickelt Staaten und Territorien auch im Vergleich zueinander eingeschätzt werden. Bewertet werden dabei neben anderen Faktoren die Lebenserwartung oder der Grad politischer Freiheit und die Gewährung von Menschenrechten.

Zu den Lieblingsthemen des „Menschenrechtsrats“ der Vereinten Nationen gehören die „Palästinenser“ und deren vermeintliches Leid. Ihre „Menschenrechtskommission“ lösten die Vereinten Nationen 2006 ob ihrer obsessiven Beschäftigung mit Israel auf, der neue „Menschenrechtsrat“ sollte dieses „Hobby“ nicht mehr pflegen.

Sollte.

Während die „Occupied Palestinian Territories“ im Human Development Index im Mittelfeld rangieren, erging es Menschen in Staaten wie Ägypten, Sudan oder auch Pakistan weitaus schlechter als „Palästinensern“; Israel wird in der Rangliste auf Platz 27 geführt, noch vor vielen (ost-)europäischen Staaten.

„Ungefähr 192.000 Ergebnisse“ verspricht Google bei der Suche nach „Menschenrechtsrat verurteilt Israel“, die Suchen nach „Menschenrechtsrat verurteilt Ägypten“ oder „Menschenrechtsrat verurteilt Sudan“ hingegen überfordern die Suchmaschine, immerhin zwei Ergebnisse liefert „Menschenrechtsrat verurteilt USA“.

Die Vereinigten Staaten liegen im Human Development Index auf Platz 13, vierzehn Positionen vor Israel, 110 Plätze vor Ägypten (123) und 137 vor Sudan (150). Ein 13. Platz wird mit zwei Suchergebnissen bei Google belohnt, der 27. mit beinahe 200.000. Sollte da nicht eigentlich Platz 150 für wenigstens eine siebenstellige Trefferzahl garantieren?

Der „Menschenrechtsrat“ der Vereinten Nationen, scheint’s, leistet wirklich ganz hervorragende Arbeit.

1 Comment

  1. shalom ,das lieblingskind der uno und der EU sind die palästinenser.da kann man auf umwegen israel für alles verantwortlich machen.
    wie heisst es schon seit 100 derten von jahren <<die juden haben schuld.<
    shalom karl

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