Jürgen Cain Külbel, zweifellos der größte Karate-Kämpfer aller vergangenen und kommenden Zeiten, ein unermüdlicher Streiter für die sicherlich gerechte Sache des syrischen Bath-Faschismus, kurz: ein wahrer Superheld, nach dem dereinst Straßen werden benannt müssen, dessen Konterfei Banknoten und Briefmarken schmücken wird, erwirbt gerade sich einmal mehr neue Verdienste im schier aussichtslosen Kampf um Friede, Freude und Eierkuchen für alle.
Doch leider gibt es auch Neider, die dem unermüdlichen großen Streiter gegen Unterdrückung und Unrecht, auch nur den kleinsten Erfolg mißgönnen und ihn ganz, ganz ybel diffamieren. Dabei hat er, Jürgen Cain Külbel es doch auf nachgerade einzigartige Weise geschafft, die wahren Blutsäufer unserer Tage, kleine Lichter freilich etwa im Vergleich zu Saddam Hussein oder Baschar al-Assad, dessen Hofschreiber Jürgen Cain Külbel gewiß wurde, um von innen dessen Tyrannei zu bekämpfen, zu entlarven.
Einfach eine Tasse, gefüllt mit virtuellem – echtes fließt nämlich offenbar doch nicht im gewünschten Ausmaß – arabischem„palästinensischen“ Blut, hat er ihnen auf die Monitore gezaubert, damit sie diese, ganz ohne Mühen und Risiko, der deutschen Bundeskanzlerin ins E-Postfach schicken, ergänzt nur noch um einige eigene Worte. Er entlarvt damit die Schreibtischtäter, deren Kreativität nicht einmal ausreicht, eine Demonstration zu organisieren, als das, was sie sind: Antisemiten, die selbst sich die Hände nie schmutzig gemacht hätten, hätten sie es denn gekonnt, aber ohne die der Holocaust eben nie möglich gewesen wäre.
Geifernd plärren sie ihre Anklagen hinaus – und wollte Angela Merkel, sie könnte ihren Wolfgang Schäuble von der Leine lassen, dieses Gesindel, das sich durchaus nicht scheut, mit akademischen Titeln zu protzen und gleichzeitig mit einer Orthographie zu glänzen, die vermuten läßt, daß Ghostwriter ihm die Abschlüsse ermöglichten, in die Schranken weisen. Jürgen Cain Külbel gelingt es, sie alle hereinzulegen und damit aufzuzeigen, daß weniger irgendwelche bekennenden Nazis ein Problem darstellen als vielmehr eben jenes Pack.
Wir dokumentieren eine kleine Auswahl, um Jürgen Cain Külbels Verdienste angemessen zu würdigen:
„Wir wissen, der Holocaust war etwas sehr grausiges und etwas sehr schlimmes. Viele unschuldige Menschen sind umgekommen und wurden gequält! Doch was machen die Zionisten heute mit den Palästinensern? Wenn sie nicht erkannt haben, dass dies eine langsame, taktisch gut überlegte ethnische Säuberung ist, dann verbergen sie vor dem deutschen Volk etwas.“
„Es ist gerade zu erwarten, dass die deutsche Regierung gegen dieses zionistische nazistische Massaker in Gaza sein sollte, weil dieser Angriff von der rassistischen Olmert-Regierung eine große Gefahr für die ganze Menschheit darstellt.“
„Die Menschen im Gaza sind Zielscheibe eines Massenmordes. Und was machen die westlichen Regierungen und Sie, Frau Merkel? Sie geben die Schuld der Hamas und den Opfern der israelischen Aktion. Dies ist eine Ungeheuerlichkeit! Die Bewohner von Gaza brauchen unsere moralische und aktive Unterstützung: Sie sind die Opfer!“
„Die wahren Terroristen sind Menschen wie die Regierungschefs Israels und die, die diese unterstützen!
Doch Sie sollten begreifen, wenn keine Gerechtigkeit auf dieser Welt herrscht, so wird es sie am Tage der Auferstehung herrschen. Werden Sie da immer noch dieselben Worte von sich geben können? Was werden Sie machen, wenn dutzende Opfer dieses grauenhaften Krieges vor Ihnen stehen und Vergeltung fordern? Sagen, dass Sie gezwungen wurden durch irgendwelche Bindungen?
Ich glaube Sie haben allzu schnell vergessen, was im 3. Reich geschah. Sie sollten sich schämen. Sie vertreten weder die Meinung von den Deutschen, noch den Ausländern dieses Landes.
In meinen Augen konnten Sie einfach keine Persönlichkeit bilden und richten sich einfach nach denen, die gerade die Glocken läuten, anstatt die Initiative zu ergreifen und sich von diesen Leuten abzutrennen.“
„Ich glaube nicht, dass Sie nicht wissen, wie in Wirklichkeit die Verhältnisse aussehen, nur scheint es Ihnen so sehr eingetrichtert zu sein, den Zionisten für den Rest der Ewigkeit verpflichtet zu sein, dass Sie damit sogar diesen Völkermord rechtfertigen können.“
Die Flagge der Hamas, ist das nicht verwunderlich, sieht übrigens anders aus als die „palästinensische“.