Verschwörung aufgedeckt: Wie Barack Hussein Obama Teheran übernehmen wollte

Barack Hussein Obama ist schon ein echtes Schlitzohr. Umgarnte er öffentlich bei jeder sich bietenden Gelegenheit Despoten und wiegte sie so in Sicherheit, wofür der US-Präsident nicht nur von den Republikanern kritisiert wurde, die von den wahren Vorgängen entweder nichts ahnten oder eingeweiht mitspielten, so hat er tatsächlich unbemerkt von den Mullahs und weitgehend friedlich doch schon in imperialistischer Tradition die Machtübernahme in Teheran einigermaßen erfolgreich vorangetrieben.

Glücklicherweise überkam die Mullahs aber doch noch eine Ahnung, und nun lassen sie Barack Hussein Obama und dessen klandestinen Imperialismus der ausgestreckten Hand auffliegen. Antiimperialisten, die das schon vor den Mullahs wußten, können aufatmen:

„Das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, hat sich angesichts der Proteste gegen das Wahlergebnis unnachgiebig gezeigt. Die Führung werde nicht ‚zurückweichen‘, erklärte Chamenei am Mittwoch. ‚Weder das System noch das Volk werden nachgeben.‘

Das iranische Innenministerium warf den Demonstranten vor, Unterstützung von den USA, insbesondere dem Geheimdienst CIA, sowie von den Volksmudschaheddin zu beziehen. Viele ‚Aufständische‘ hätten Kontakte dorthin und erhielten finanzielle Unterstützung, erklärte Innenminister Sadegh Massuli nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars.“