Gemäßigte Solidarität: Appeasement in Washington

Das Mullah-Regime in Teheran kann sich freuen. Die täglichen Demonstrationen für Freiheit hat es mit brutaler Gewalt niedergeschlagen, und darüber, daß sie spätestens jetzt nur noch als das wahrgenommen werden können, was es immer waren, müssen die nach Kernwaffen strebenden Klerikal-Nazis sich auch nicht ärgern.

Der amerikanische Präsident Barack Hussein Obama nämlich bleibt sich so treu wie sein jüngster deutscher Besuch, Angela Merkel, Bundeskanzlerin, ihrem Außenminister. Nicht ohne Stolz wiesen beide auf ihrer gemeinsamen Pressekonferenz in Washington die Vorwürfe der Mullahs zurück, sie würden sich in innere Angelegenheiten der Islamischen Republik einmischen.

Was ihnen, diesen großen Menschenrechtskämpfern, wichtig war, faßt ausnahmsweise mal treffend Gregor Peter Schmitz zusammen:

„Bei Angela Merkels Antrittsbesuch im Weißen Haus stand nur ein Punkt auf der Tagesordnung: Herzlichkeit. Präsident Obama lobte die Kanzlerin in den höchsten Tönen, sie gab die Komplimente zurück. Politische Inhalte traten in den Hintergrund.“

Mahmoud Ahmadinejad hat zwei weitere Verbündete.