Während die eine Terroristen-Bande Mitgliedern der Konkurrenz, die an einem Bandentreffen teilnehmen wollen, die Ausreise aus Gaza verweigert, hält diese in der Westbank Angehörige jener fest. Und das, befindet einer der Bandenchefs, mache Gespräche über eine „Einheitsregierung“ unmöglich, welche die beiden Mörderbanden nach dem Willen einer sich zivilisiert nennenden Weltgemeinschaft bilden sollen, die als das Haupthindernis für einen Frieden nicht etwa die Terroristen sieht, sondern gar nicht so „illegale“ jüdische Siedlungen in jenem Gebiet, das durchaus noch geltendes Völkerrecht spätestens seit 1922 zur nationalen jüdischen Heimstatt erklärt.
„Hamas Prime Minister Ismail Haniyeh threatened to boycott unity talks with Fatah unless members of his group currently detained in the West Bank were released, Reuters reported Friday.
During a sermon at a mosque in Rafah, Haniyeh said, ‚It is doubtful that this dialogue can succeed and it is doubtful that parties including Hamas would attend the coming round of dialogue in Cairo if we don’t close the file on political arrests.‘ [..]
Earlier this week, meanwhile, Hamas said it would not allow Fatah leaders to leave the Gaza Strip in order to attend the faction’s sixth general assembly, also demanding prisoner releases.“
In Israel funktioniert die Müllabfuhr. Alle anderen Akteure dieser kleinen Geschichte unterdessen gehören kollektiv in ein Irrenhaus gesperrt. Das, offenbar nur das, könnte ihre vernebelten Sinne vielleicht noch retten.
Haniyeh macht doch nur das, was da immer schon gemacht wurde:
– ihr dürft unsere nicht verhaften, aber wir bringen eure um und ihr dürft die Schnauze dazu halten
– wir lassen eure nicht raus, aber wehe ihr beschwert euch
Abbas macht’s nicht anders.
Und beide versuchen sie das mit Israel zu machen.
Aber bei uns sagen sie, dass die Israelis die Verbrecher sind.