Es ist völlig zwecklos, Druck auszuüben auf die Frankfurter Buchmesse. Sie läßt sich nicht erpressen:
„Die Frankfurter Buchmesse lässt sich von niemandem unter Druck setzen und steht als Teil der deutschen und internationalen Verlagsbranche weltweit für die Freiheit von Rede, Meinung und Presse.“
Sie will – nur – gebeten werden, die Frankfurter Buchmesse, die „weltweit“ für „Freiheit von Rede, Meinung und Presse“ steht, Wünsche nämlich erfüllt sie gern – und ganz ohne Druck:
„Auf Wunsch des Organisationskomitees Ehrengast China wurden Dai Qing und Bei Ling von der Liste der Diskussionsteilnehmer gestrichen.“