Die Islamische Republik zeigt sich, wie Reuters meldet, weiter gesprächsbereit. Ein Unterhändler Irans äußerte gegenüber der IAEA in Wien, es müsse weiter über den von den USA, Rußland und Frankreich unterstützen Vorschlag verhandelt werden, nach dem der Iran Uran exportieren soll, um im Gegenzug mit höher angereichertem Uran und Know How aus den USA versorgt zu werden.
Importieren, bestätigt AP, würde das Mullah-Regime in der Tat gern. Doch exportieren will Teheran offenbar nichts mehr, denn dies würde das Aufrüstungsprogramm des Landes verzögern. Gegenüber der Nachrichtenagentur deutete Unterhändler Ali Asghar Soltanieh an, die Islamische Republik sei bereit zu Gesprächen über „technische Details“ der Anschaffung angereicherten Urans aus dem Westen. Über die Ausfuhr iranischen Urans hingegen wollte er sich nicht äußern.
„Asked if that meant Iran was not willing to export most of its enriched uranium stockpile for it to be turned into the fuel, he again said his country wanted to buy ready-made fuel.
His comments were a strong indication that Iran would not accept the international offer that would have stripped the Islamic of most of its enriched stockpile.“
Barack Hussein Obama schweigt bisher wie die anderen Appeaser zu den jüngsten „Dialogangeboten“ aus Teheran. Dort hatte Präsident Mahmoud Ahmadinejad die Vereinigten Staaten, Rußland und Frankreich zuletzt als „Mücken“ charakterisiert.