Master and Servant: Wenn Barack Hussein Obama bettelt

US-Präsident Barack Hussein Obama müht wirklich sich redlich, den Mullahs zu gefallen, jenen „Deal“ noch zu retten, der schon seit über einer Woche verabredet sein sollte, von der Islamischen Republic aber rundweg als unannehmbar abgelehnt wird.

So bietet Washington den Mullahs nun an, diese könnten ihr Uran in einen Staat ihrer Wahl verbringen, die Türkei etwa, deren Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan sich durch antisemitische Ausfälle als besonders zuverlässiger Garant einer friedenswahrenden Nutzung des Urans empfahl.

Doch auch diesen Vorschlag des Friedensnobelpreisträgers wird die Islamische Republik wohl ebenso mit angebrachter Verachtung behandeln wie vorherige Briefe und Betteleien aus Washington und anderen Hochburgen des Appeasement.

Die ganze erbärmliche Bilanz eines so geführten „Dialogs“ mit Teheran faßt David E. Sanger in der New York Times gelungen in einem Satz zusammen:

„Mr. Obama is reported to have sent Ayatollah Khamenei two private letters this year, but he received only one response, mostly a litany of past grievances.“