Da staunen sogar die Vereinten Nationen: Unter der Überschrift „Stunting not as bad as expected in Occupied Palestinian Territories“ künden sie von einem UNICEF-Bericht, nach dem in den von Israel „okkupierten palästinensischen Gebieten“ weitaus weniger Kinder unter durch Unterernährung hervorgerufenen Wachstums- und Entwicklungsstörungen leiden als in „wohlhabenderen Gesellschaften“ der Region. Nach den UNICEF-Zahlen führen die „besetzten Gebiete“ gar. Dort sind, heißt das, die Chancen nicht zu erkranken am größten. Zionistische Besatzung macht gesund, und die Humanitäre Katastrophe findet anderswo statt.