Weihnachten hätte so schön sein können … so friedlich … so harmonisch … Wenn da nicht diese verdammten Juden wären und einfach so Sebastian Engelbrechts besinnliche tagesschau-Stimmung weggeballert hätten:
„Während tausende Pilger in Bethlehem Weihnachten feiern und für den Frieden beten, wird wieder geschossen – im Westjordanland und im Gaza-Streifen. Die israelische Armee tötete insgesamt sechs Palästinenser. In Nablus im nördlichen Westjordanland erschossen Soldaten bei einer Razzia drei Palästinenser, die den Al-Aksa-Brigaden angehörten, dem militanten Flügel der Fatah-Partei von Palästinenserpräsident Abbas. [..]
Mit den beiden Attacken endet eine Zeit relativer Ruhe im Westjordanland. In den vergangenen zwei Jahren führten die Bürger von Nablus ein vergleichsweise friedliches Leben. Heute aber drangen israelische Truppen wieder ins Zentrum der Stadt vor.“
Ganz klar: Die Ermordung eines Rabbiners stört den Pilgertraum des Herrn Engelbrecht nicht. Das ist auch keine Attacke, die die „Zeit relativer Ruhe“ beendet. Und trotz Ermordung mit Schusswaffe wird nicht geschossen. Geschossen wird erst, wenn die IDF eingreift. Und dann erst findet eine Attacke statt. Die Ruhe wird ausschließlich von den Juden gestört. Glückwunsch!