Krokodilstränen: „Palästinensische“ Terroristen besorgt um „Friedensprozeß“

Ein kaltblütiger Mord an einem Juden ist für die PA des „gemäßigten“ Abu Mazen kein irgendwie verurteilenswertes Verbrechen; vielmehr sind „Palästinenser“ ungemein stolz, wenn es ihnen – in Überzahl und bewaffnet – gelingt, einen siebenfachen Vater in dessen Wagen zu ermorden. Nach des „Palästinenserpräsidenten“ Al Aksa-Brigaden bekannte sich mit dem Islamischen Jihad noch eine weitere „palästinensische“ Terroristenbande zu dem Angriff, den vor zwei Tagen Meir Chai nicht überlebte.

Werden hingegen drei Terroristen, die den Judenmord verübten, von den israelischen Streitkräften – die PA hatte den Anschlag ja zunächst zum „Verkehrsunfall“ erklärt und daher nur ein geringes Interesse, die Täter zu suchen – erschossen, liefern Abu Mazens PA und Abu Mazens Al Aksa-Brigaden sich einen Wettlauf darum, wer die schlimme Tat, die die Neutralisierung von Mördern zumal noch vor Sonnenaufgang zweifellos darstellt – zur Beerdigung kamen übrigens tausende „Palästinenser“ -, am lautesten verurteilt.

Während letztere etwas schwach „schnelle Vergeltung“ ankündigen, nachdem sie zuvor schon weitere Angriffe versprochen und daher keine wirklichen Neuigkeiten mitzuteilen hatten, jammert erstere um den „Friedensprozeß“, den natürlich nicht die Al Aksa-Bande des „Palästinenserpräsidenten“ mit ihrem durchgeführten und angekündigten Anschlägen gefährdet, sondern, logisch, Israel, das sich erdreistet, den Mord an einem Juden nicht einfach hinzunehmen.

„‚Israel is trying to ignite the situation and is torpedoing efforts by the US and the international community to resume the negotiations,‘ Nabil Abu Rudeina was quoted by Channel 10 as saying.

He went on to urge the international community and the UN Security Council to intervene immediately in order to stop the ‚crimes of the occupation.'“

Daß der Lautsprecher der PA, der immerhin der gleiche Abu Mazen vorsteht, der die Fatah und die Al Aksa-Brigaden befehligt, die „internationale Gemeinschaft“ und den UN-Sicherheitsrat so selbstverständlich um Unterstützung anruft, ist dabei nicht einmal dreist, die Angerufenen haben sich ihren Ruf als Schutzmacht der „Palästinenser“ ja durchaus mehr als verdient. Und es ist wohl auch davon auszugehen, daß sie dieses Image nicht verspielen werden wollen.

Und das, sollte es tatsächlich auch ’nur‘ dazu kommen, daß UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon an „alle Beteiligten“ appellieren wird, eine „Eskalation“ zu vermeiden, wäre das wirkliche Trauerspiel, machte es doch die ganze Verkommenheit der „internationalen Gemeinschaft“ überdeutlich.

1 Comment

  1. Die Welt hat schon immer die Juden im Stich gelassen. Denken wir an 1938, in Evian am Genfersee wurden ale Staaten aufgerufen, Juden aus dem Hitlerdeutschland aufzunehmen. Das einzige Land das heute nicht mehr existierende kaiserliche China war bereit Juden aufzunehmen. Leider nahmen nur wenige davon Gebrauch. Sie liessen nicht nur die Juden im Stich, sie liessen auch Österreich und die Tschechoslovakei im Stich. Beide wurden von Hitlers Truppen besetzt. Damit glaubten die „Westmächte“ sich den Frieden mit Hitler zu erkaufen. Jetzt ist noch so ein Verrückter auf dem Plan. Er bedroht die westliche Welt mit Atombomben und Raketen. Glaubt die Welt wirklich, dass sie sich Frieden bei diesem Verrückten erkaufen können, wenn sie Israel im Stich lassen? Vielleicht werden wird das in 10 oder mehr Jahren wissen. Heute unterstützen noch die Amerikaner Israel, aber vergessen wir nicht, als US Flugzeuge über Auschwitz flogen und dieses Fotografierten, war es ihnen zu Schade, um eine Bombe auf die Zufahrtgeleise zu werfen. Heute bildet bereits ein US General Truppen von Abbu Mazzen genannt Abbas aus, Japan schickt zwanzig gepanzerte Mannschaftsfahrzeuge an die Palästinenser und ein uns sehr gut bekanntes Land bildes die Polizei der Palästinenser aus.

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