Die israelischen Streitkräfte haben mit Disziplinarmaßnahmen gegen zwei Offiziere auf deren Verletzung von Einsatzregeln während der Operation Cast Lead reagiert. Zuvor hatten die IDF am Wochenende weitere Ergebnisse ihrer Untersuchung des Einsatzes gegen die Hamas zu Beginn des vergangenen Jahres vorgelegt, die maßgebliche Vorwürfe der Hetzschrift widerlegen, der Richard Goldstone nicht nur seinen Namen gab.
Für die Terroristenbande Hamas, die „demokratisch gewählte“ Regierung Gazas, zeigen die Rügen gegen Offiziere der IDF, daß Israel Kriegsverbrechen begangen hat. Wenn es auch für diesen Vorwurf tatsächlich bislang keinen Beweis gibt, belegt der Kommentar der Hamas aber doch, daß die islamische Bande den Fähigkeiten der IDF, das eigene Verhalten kritisch zu untersuchen, nicht völlig mißtraut.
„Israel’s willingness to punish its own officers is proof enough the country’s armed forces committed war crimes, Hamas spokesman Fawzi Barhoum said on Tuesday.
The statement followed news reports that Israel took disciplinary action for over a brigadier general and a colonel for their actions during last year’s war on Gaza. The disciplinary measures were announced in Israel’s official response to the UN’s fact-finding mission, which was led by South African jurist Richard Goldstone.“
Weniger Vertrauen in die IDF zeigt unterdessen die „NGO“ B’Tselem, eine hauptsächlich durch europäische Steuergelder finanzierte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für israelische „Israelkritik“. Wo die Hamas zwar etwas verquer die Ermittlungsarbeit der IDF immerhin anerkennt, zetert B’Tselem, die israelischen Streitkräfte seien unfähig, sich selbst zu untersuchen: „The cover-up of this affair demonstrates, yet again, that the army cannot investigate itself“.
Die IDF genießen offensichtlich mehr Vertrauen eines der erklärten ärgsten Feinde Israels als von der „NGO“ B’Tselem – sollte das nicht wenigstens einer der beiden „Organisationen“ peinlich sein?
Das tollste an dieser Geschichte ist, dass zwar alle Welt behauptet, die Offiziere seien wegen illegalem Einsatz von weißem Phosphor zur Rechenschaft gezogen worde, dass das aber gar nicht stimmt!
Melanie Phillips hat das aufgearbeitet und die entsprechenden Links dazu gesetzt:
http://www.spectator.co.uk/melaniephillips/5749841/the-phosphorus-cloud-over-haaretz.thtml