„Palästinenser“ haben viele Freundinnen und Freunde in der Welt. Eine dieser Freundinnen heißt Jenny Tonge und ist seit 4 Jahren Baroness. Als Mitglied des britischen Unterhauses erwarb sie sich bleibende Verdienste mit ihrer Erklärung, sie habe Verständnis für „palästinensische“ Selbstmordattentäter. Um den 2004 durch Israel getöteten Hamas-Gründer Ahmed Yassin trauerte sie gemeinsam mit anderen „Aktivisten“ und Parlamentsabgeordneten im Rahmen einer Schweigeminute, die zu Ehren des Terroristenanführers auf zwei Minuten ausgedehnt wurde.
Jetzt wurden im von ihr unterstützten Palestine Telegraph, einem Online-Magazin aus Gaza, Gerüchte wiedergegeben, in Haiti hätten aus Israel stammende Helfer nicht ganz uneigennützig gearbeitet, sondern die chaotische Lage nach dem verheerenden Erdbeben zum klandestinen Diebstahl von Organen genutzt. Diese Berichte, fordert Baroness Jenny Tonge, müßten unbedingt aufgeklärt werden. „Um solche Vorwürfe – sie wurden schon auf YouTube geäußert – und noch schlimmere auszuräumen, müssen die IDF und die israelische Ärztekammer unverzüglich eine unabhängige Untersuchung einleiten.“
Baroness Jenny Tonge, sie ist auf Lebenszeit Peer im britischen Oberhaus, tritt mit ihrer Forderung just zu einem Zeitpunkt an die Öffentlichkeit, zu dem Berichte aufkommen, ihre Liebe zu „Palästina“ habe nichts mit einem „palästinensischen Staat“ zu tun, sehr viel mehr aber mit „palästinensischen“ Kindern. „Es gibt Gerüchte, nach denen Baroness Jenny Tonge zu mindestens drei Gelegenheiten palästinensische arabische Kinder mißbraucht hat“, erklären „besorgte Bürger“ in ihrem Blog und fordern eine umgehende Untersuchung, die, so hoffen sie, ihre Zweifel am Wahrheitsgehalt der Gerüchte bestätigen wird.
Noch allerdings schweigt die Baroness zu den schweren Vorwürfen und verweigert sich einer unabhängigen Untersuchung. Ihr Verlangen nach der Einleitung unabhängiger Untersuchungen von Gerüchten, israelische Helfer hätten in Haiti Organe gestohlen, bekommt unter diesen Umständen freilich einen ganz besonderen Geschmack. Versucht Baroness Jenny Tonge, damit von den gegen sie gerichteten Anwürfen abzulenken? Was steckt wirklich hinter der „Palästinasolidarität“ der Baroness? Hat sie tatsächlich ein schmutziges Geheimnis, das demnächst auf YouTube aufgeklärt wird?
(Hattip: Elder of Ziyon)
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