Haben die Bürger Israels damit sich abgefunden, daß Barack Hussein Obama darüber entscheidet, wo in ihrer Hauptstadt Jerusalem Juden wohnen dürfen und wo nicht, während Araber gar nicht erst um Baugenehmigungen nachfragen müssen?
Sind die israelischen Bürger Barack Hussein Obamas gar dankbar dafür, daß er sich müht, die demokratisch legitimierte Regierung Benjamin Netanjahus zu Fall bringen, wie etwa Jeffrey Goldberg vermutet?
Freuen sich die Bürger Israels darüber, daß ihr „Verbündeter“ im Weißen Haus versprochene Waffenlieferungen aussetzt, die für die Verteidigung gegen eine iranische Atombombe benötigt werden?
Wer am Freitag die Tageszeitung Haaretz aufschlug, der konnte angesichts der Headline „Poll: Most Israelis see Obama as fair, friendly toward Israel“ nur noch staunen:

Camil Fuchs von der Universität in Tel Aviv, der die Umfrage im Auftrag der Haaretz durchführte, klärt über ein kleines Probleme der Tageszeitung aus Tel Aviv auf:
„‚When they write the number 69 together, it is correct but misleading. They could just as easily have combined the hostile and inyani categories and gotten a different large number.‘
Fuchs was disturbed to hear that the English edition did not include the full distribution of the numbers. He also disagreed with the translation of the word ‚inyani.‘
When told it had been translated as ‚fair,‘ he responded: ‚I definitely would not have translated it as fair. They must have a problem with English.'“
Dieses kleine Sprachproblem hat, scheint’s, Methode …
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