Kernkompetenz Ahnungslosigkeit: Hillary Clinton und die Terroristin (aktualisiert)

Hillary Clinton, eines der selbsternannten Opfer frecher Juden, die einfach darauf beharren, in Jerusalem wohnen zu dürfen, hat während ihrer Rede vor dem derzeit in Washington tagenden AIPAC-Kongreß bewiesen, daß sie sich auskennt:

„When a Hamas-controlled municipality glorifies violence and renames a square after a terrorist who murdered innocent Israelis, it insults the families on both sides who have lost loves ones over the years in this conflict.“

Recht hat sie: Die Benennung eines Platzes in Ramallah nach Dalal Mughrabi verletzt nicht etwa Joe Biden oder Barack Hussein Obama, sie selbst, Hillary Clinton, natürlich auch nicht. In Jahren vielleicht in Jerusalem errichtete Wohnungen sind schlimmer.

Daß die amerikanische Außenministerin allerdings voller Überzeugung behauptet, es sei einzig die Hamas, die ausgerechnet in der von Abu Mazens Fatah kontrollierten PA die Terroristin Dalal Mughrabi ehrt, läßt tief blicken.

Tatsächlich hat natürlich Abu Mazens PA nichts dagegen, wenn in Ramallah und anderswo in der PA antisemitischer Terrorismus gefeiert wird, Fatah„Funktionäre“ nehmen offiziell teil an solchen „Feierlichkeiten“.

Zum Jahreswechsel beipielsweise waren es ausdrücklich die PA und ihr „Palästinenserpräsident“ Abu Mazen, die es sich nicht nehmen ließen, Feiern aus Anlaß des 50. Geburtstags der „Heldin der Helden Palästinas“ zu unterstützen.

Nach Angaben der NGO Palestinian Media Watch wurden allein in den vergangenen beiden Jahren in der PA zwei Mädchenschulen, ein Computer-Zentrum, zwei Sommerlager für Jugendliche, ein Fußball-Turnier und ein Platz in Al Bira nach der „Märtyrerin“ benannt.

Hillary Clinton feiert den, unter dessen „Präsidentschaft“ Dalal Mughrabi, Anführerin einer „palästinensischen“ Terroristenzelle, die 1978 bei der Entführung zweier Busse in Israel 38 Zivilisten ermordete, zum „Vorbild“ aufgebaut wird, so:

„President Abbas has put the Palestinians on that path [to peace] as well. The challenge will be to keep moving forward, to stay on what will be a difficult course.“

Ist ein solches Loblied Ausdruck gefährlichen Unwissens oder steckt hinter der Empfehlung Abu Mazens schon Böswilligkeit gegenüber Israel?

Nachtrag: Israel Matzav bemerkte den von Hillary Clinton ausgerufenen Machtwechsel in der PA schon am Montag.

2 Comments

  1. […] Auch tw24 beschäftigt sich mit den blödsinnigen Aussagen der Quatschtante […]

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