Eine Nase fehlt:
„Typisch für antijüdische Bilddarstellungen zu allen Zeiten ist die Verwendung von bestimmten anatomischen Stereotypen, die den Juden schlechthin charakterisieren sollen. Dabei werden insbesondere Gesichtsmerkmale überzeichnet, um den Juden als hässlich, unansehnlich und rassisch minderwertig erscheinen zu lassen (jüdische ‚Krummnase‘, etc.) Einer solchen Bildsprache wird sich vorliegend nicht bedient.“
siehe auch: Für wen redet die Kölner Staatsanwaltschaft?