Die Hamas, die unangefochtene Speespitze der „palästinensischen“ Friedensbewegung, klagt bitterlich über die teuflischen Zionist Occupation Forces, die am Vormittag ihr Mitglied Ali Ismail Ahmed Sweiti in den verdienten Ruhestand im Jenseits beförderten.
„The martyr refused to surrender and defended himself and his house till he martyred after a bright history of hard work with Al Qassam for his home ‚Palestine‚.“ [Hervorhebung: tw_24]
Die israelische Armee, der Shin Beit und die Grenzpolizei hatten am Morgen das Haus des Terroristen in der Nähe von Hebron umstellt und Ali Ismail Ahmed Sweiti per Megaphon dazu aufgefordert, sich ihnen zu ergeben.
Nachdem er das Feuer auf sie eröffnete, entspann sich ein Feuergefecht, das der nach Hamas-Angaben 45 Jahre alte Terrorist nicht überlebte. Vor sechs Jahren hatte er in einem Hinterhalt einen zwanzig Jahre jungen Grenzpolizisten ermordet und zwei verletzt.
In den Jahren zuvor war er nach Auskunft der israelischen Streitkräfte an mindestens fünf Terror-Anschlägen beteiligt und beschoß auch sonst gern von israelischen Bürgern gesteuerte Fahrzeuge; einem Festnahmenversuch 2007 konnte er sich durch die Flucht entziehen.
Hebt die Hamas die „strahlende Geschichte seiner Arbeit mit den Al-Qassam-Brigaden“ hervor, so ist das also wohl keine Übertreibung: Ali Ismail Ahmed Sweiti war ein Terrorist, ein kaltblütiger Mörder.
Und während der deutsche Staatssender Deutsche Welle ihn als einen „führende[n] Funktionär“ vorstellt – ganz so, als ginge es etwa um einen schnöden FDP-Generalsekretär -, zeigen auch die „Palästinenser“, daß die Zivilisation ihnen fremd ist.
„Arab locals pelted security forces in the Hebron area with rocks following the death of terrorist Ali Ismail Ahmed Sweiti, who was killed in a joint operation by the IDF, Shin Bet (Israel Security Agency) and Border Police on Monday.“
Statt sich erleichtert darüber zu zeigen, daß ein Terrorist unschädlich gemacht wurde, solidarisieren die „Palästinenser“ sich mit Ali Ismail Ahmed Sweiti und attackieren die Sicherheitskräfte mit Steinen.
In der PA des Abu Mazen ist das andererseits auch nicht verwunderlich. Denn statt die Verherrlichung von Terrorismus zu unterbinden, wie es die Roadmap von ihr verlangt, feiert die Verwaltung des „gemäßigten“ „Palästinenserpräsidenten“ ja regelmäßig Terroristen.
Den israelischen Sicherheitskräften ist zu danken und zu gratulieren.
