Blockadebrecherinnen ohne „Blockade“: Hisbollah-Jihadistinnen greifen Israel an

Es soll noch TrottelBessermenschen geben, die meinen, Free Gaza-„Aktivisten“ verfolgten andere Ziele als das, Israel zu delegitimieren. Ihnen kommt Israel nun entgegen, indem es einseitig jene „Blockade“ nahezu aufhebt, die doch angeblich eine humanitäre Katastrophe nach der anderen heraufbeschwor.

Wenn im Libanon jetzt dennoch ein von der Hisbollah gesponsertes Boot voller sittsamer Jihadistinnen aufbricht, jene „Blockade“ zu brechen, die es praktisch gar nicht mehr gibt, so kann mit diesem seltsamen Unternehmen niemand mehr behaupten, die von den Tugendwächtern der Hisbollah handverlesenen „Aktivistinnen“ seien tatsächlich solche:

„Another blockade-busting ship with activists and aid on board could be bound for Gaza within a few days after Lebanese authorities granted permission Monday for it to sail first to Cyprus.

‚We have been granted permission to go to Cyprus and we are now in the process of making final preparations,‘ said Yasser Kashlak, a Syrian of Palestinian origin who heads the group organizing the trip – the Free Palestine Movement.“

Man kann den Organisatoren dieses seltsamen Unternehmens zu ihrer Entscheidung nur gratulieren. Deutlicher könnten sie gar nicht demonstrieren, daß es ihnen nicht um ohnehin schon überversorgte „Palästinenser“ ging und geht, sondern um Angriffe auf Israels Sicherheit und Souveränität.

Die Jihadistinnen, unter denen kein Platz ist für auch nur einigermaßen selbstbestimmt lebende Frauen, fungieren in diesem zynischen Spiel als Kanonenfutter für die Hisbollah, die hinter der Marian steckt. Sie sind spätestens mit ihrer Zulassung zur Teilnahme keine Menschen mehr, sondern lebende Waffen.

Einzig als solche können und sollten sie unschädlich gemacht werden.