Die mit Geldern der Europäischen Union finanzierte „palästinensische“ Maan News Agency feiert mit einer Photostrecke den „Protest“ von „Kindern“ gegen eine angebliche „Siedlungserweiterung“. Noch mindestens bis September gilt freilich ein Ausbaumoratorium für „Siedlungen“, so daß die „Proteste“ schon aus diesem Grund inszeniert wirken.
Nach den ersten drei Bildern, die von „palästinensischen“ Minderjährigen umgebene IDF-Soldaten zeigen, die schlimmstenfalls gelassen scheinen, dokumentiert der Photograph, das er kein neutraler Beobachter ist. Er präsentiert zwei Knaben, von denen einer etwas unter seiner Mütze zu verbergen scheint. Nahaufnahmen zeigen dann, worum es sich handelt: Steine und eine Taucherbrille.
Wofür die Steine gebraucht werden, zeigt die siebte Aufnahme. Ein nicht mehr ganz so junger „Palästinenser“ hat gerade mit einem Steinwurf „protestiert“. Abgesehen von ihrer bloßen Anwesenheit gaben die israelischen Sicherheitskräfte dazu keinen Anlaß. Erst nachdem sie so attackiert wurden, reagieren sie in der achten Aufnahme: offenbar mit dem Verschießen von Tränengas in die Luft.
Dem Photographen gelingt es nun nicht, wenigstens ein „Opfer“ abzulichten, weshalb auch nicht unwahrscheinlich ist, daß gar kein Tränengas eingesetzt, sondern vielleicht nur ein paar Warnschüsse in die Luft abgegeben wurden. Nach einem Muttchen mit Händen vorm Gesicht wird schließlich ein Jugendlicher gezeigt, der es entweder eilig hat und/oder eben mit einem Wurfgeschoß „protestierte“.
Die Bilderserie belegt mindestens zweierlei. Sie verherrlicht offensichtlich eine Form von „Protest“, die sich durch aggressive Gewalt, die sich gegen israelische Sicherheitskräfte richtet, auszeichnet. Dazu belegt sie, daß „palästinensische“ Eltern und auch die für deren Bildung zumindest mitverantwortliche PA Kinder zu dieser Gewalt anstiftet.
Erwachsene „Palästinenser“ beteiligen sich anscheinend nicht am „Protest“, sie schicken lieber ihre Kinder vor. Und sie sind auch bereit, für ein paar gelungene Aufnahmen – der Photograph ist ja nicht zufällig dabei – ihre Kinder zu opfern. Daß diese „Eltern“ wissen, welche Gefahr nach Angriffen auf israelische Soldaten droht, belegen die Erläuterungen der Maan News:
„Holding rocks and swimming goggles in anticipation of the launch of tear-gas canisters by Israeli forces sent to quash the demonstration, children watch from afar while others get close to soldiers and demand that they leave.“
Hier mißglückte dank der Zurückhaltung der attackierten israelischen Sicherheitskräfte unzweifelhaft der Versuch, Bilder von „Märtyrern“ zu produzieren. Statt dessen dokumentiert diese Kinderpornographie anschaulich, wie wenig friedensfähig die „palästinensische“ Gesellschaft ist, wie in der Tat unzivilisiert und menschenverachtend, denn natürlich werden die Steinewerfer doch als Helden präsentiert.
Die Europäischen Union hat in der Maan News Agency Ihr Geld wahrlich gut angelegt.