Es gibt in Gaza ein für Tourismus zuständiges Ministerium, dessen Mitarbeiter trotz einer angeblichen „Blockade“ ihres Landstrichs durch Ägypten und Israel nicht über einen Mangel an Beschäftigung klagen wollen. Der Gaza-Tourismus verschiedenster europäischer TerroristenfreundeBessermenschen ist ja in der Tat auch eine echte Boom-Branche.
Ob sie nun per Schiff die mutigen „Blockadebrecher“ geben oder auf dem Landweg Geld für die Hamas nach Gaza schaffen – die Touristen wollen betreut und unterhalten werden und des zuständigen Ministeriums Mitarbeiter vom Aufschwung profitieren:
„Palestinian workers within the Gaza Strip’s Tourism Ministry appealed on Sunday for an increase in worker salaries, as well as life insurance.
Nour Al-Khatib, an employee at the ministry, appealed to de facto Tourism Minister Kholoud D’eibes to provide employees with stable salaries, telling Ma’an that employees ‚have been working at the ministry for more than 15 years and our salaries are the same.'“
Nur schade, daß Benedikt XVI jüngst nicht durch Gaza touren wollte. Seine Anwesenheit hätte die Forderung der Tourismus-Beschäftigten zweifellos ganz besonders stützen können.