Träume werden wahr: Abu Mazen im Glück

Abu Mazen, „Palästinenserpräsident“ ohne Mandat und Anführer der Terroristenbande Fatah, besuchte in dieser Woche Barack Hussein Obama, der als darob ganz erfreuter Präsident der Vereinigten Staaten sich nicht nur bereit zeigte, Teile der Hauptstadt Israels, Jerusalem, an die Araber„Palästinenser“ zu vermachen, die das nur als Einladung verstehen können, mehr zu fordern, sondern damit auch Israel, die einzige Demokratie im Nahen Osten, aufzugeben.

Angesichts solcher Aussichten verwundert es nicht, daß der rasende Antisemit Abu Mazen prompt vergaß, in Washington über das Leid zu klagen, das die „Palästinenser“, für die zu sprechen er nicht mehr legitimiert ist, nach dem Wunsch der „Israelkritiker“ in aller Welt tagtäglich heimsucht. Vielmehr gab der „Palästinenserpräsident“ ganz unumwunden zu, daß es den „Palästinensern“ zumindest in der Westbank doch ganz prächtig gehe:

„[I]n the West Bank we have a good reality … the people are living a normal life.“

Recht hat er. Europa und die Vereinigten Staaten bezahlen schließlich die Rechnungen. Und Israel mit seiner Existenz – sollte Barack Hussein Obama es weiter darauf anlegen, Barbaren vom Schlage eines Abu Mazen unter allen Umständen glücklich zu machen.