Die USA, der Große Satan, sind „eines der größten muslimischen Länder der Erde“. Sagt Barack Hussein Obama, seit Jahresanfang Präsident dieses „muslimischen“ Staats, auf den er so stolz ist. Stimmte die Ansage Barack Hussein Obamas, so wäre dafür, daß die Anhänger des friedlichsten Aberglaubens der Weltdes Universums in den Vereinigten Staaten offenbar sehr wohl sich fühlen, George W. Bush verantwortlich zu machen, regierte er doch sagenhafte acht Jahre lang – und sein Nachfolger versprach just deshalb einen Wechsel.
Von Jüngern Allahs wird geschätzt, es lebten bis zu 10 Millionen Muslime in den USA, die wiederum rund 304 Millionen Bürgern eine Heimat sind. Jeder 30. US-Amerikaner ist demnach also ein Muslim. In Israel, auch berüchtigt als Kleiner Satan, ist dagegen mindestens jeder 7. Bürger ein Anhänger der Religion of Peace. Sind die Vereinigten Staaten nun schon eine „große muslimische“ Nation, so muß dies für Israel eigentlich erst recht gelten. Es ist, jedenfalls verglichen mit den USA, ein nachgerade riesengroßer muslimischer Staat.
Barack Hussein Obama, der in den vergangenen Tagen und Wochen dadurch auffiel, daß er ausschließlich an Israel Forderungen stellte, wenn er es nicht gleich offen verurteilte, sollte zurückhaltender sein mit seinen Vorhaltungen, denn die Zahlen sprechen doch unzweideutig gegen ihn. Muslime fühlen sich in Israel offensichtlich nämlich noch viel wohler als in den USA. Und er, Barack Hussein Obama, Präsident „eines der größten muslimischen Länder der Erde“, sollte vielmehr von Israel lernen. Schweigend. Das freute sicher viele.