Barack Hussein Obama, US-Präsident und Weltreisender, hatte nach seiner Rede in Ägypten, mit welcher ein „Neuanfang“ in den Beziehungen zwischen einem der „größten muslimischen Staaten“ der Erde und der „muslimischen Welt“ eingeläutet werden soll, acht Journalisten zum Gespräch eingeladen, darunter Nahum Barnea von der israelischen Zeitung Yedioth Ahronoth. Zwei Journalisten hatten damit ein Problem:
„The Syrian did not show after hearing that a reporter from Israel had been invited. The Lebanese, Naoum Sarkis, had been sitting with us all at the front of the hall but when he realized where I was from and whom I was representing, he passed on the opportunity and fled.“
Beim nächsten Besuch wird Barack Hussein Obama auf die Einladung eines israelischen Journalisten wohl verzichten müssen, um seine neuen Freunde nicht erneut zu verärgern.