Was macht eigentlich die Humanitäre Katastrophe in Gaza? Das Rote Kreuz hat den Yeti gesichtetdas Phantom beobachtet:
„Infolge der seit zwei Jahren andauernden Abriegelung seien die 1,5 Millionen Menschen in dem Gebiet am Ende ihrer Kräfte, heißt es in einem Bericht, der in Genf veröffentlicht wurde. Die ärmsten Palästinenser wohnten in Kriegsruinen und hätten kaum genug zu essen. [..] Insgesamt liege die Wirtschaft am Boden, und die Arbeitslosigkeit sei auf Rekordniveau gestiegen. Nur wenn die Einfuhrbeschränkungen aufgehoben würden, hätten die Menschen im Gazastreifen eine Chance.“
Ob „die Menschen im Gazastreifen“ wissen, daß sie keine Chance haben, hungern und vermutlich auch verdursten? Paltoday hat ihnen beim kollektiven Am-Ende-Sein zugeschaut.


