Wer wissen will, was tough talk in der Diktion der Clintons heißt, werfe einen Blick auf Nordkorea, dessen Regime sich von der Maxime Kanonen statt Butter leiten läßt – und den Vereinten Nationen, die natürlich nichts unternehmen, es zu destabilisieren, unter allerlei Auflagen doch überaus großzügig gestattet, etwas gegen die Folgen solcher Politik zu unternehmen, die sie damit letztlich unterstützen.
Wenn nun also Hillary Clinton als US-Außenministerin ihrem Präsidenten zu tough talk im Umgang mit den Teheraner Mullahs rät, ist es vor diesem Hintergrund tatsächlich wohl mehr als angebracht, Barack Hussein Obama gewisse Sympathien für ein klerikal-nazistisches Regime vorzuhalten und auch für Tyrannen „linker“ Couleur:
„Dictators and demagogues can rest easy on President Obama’s watch. When thousands of Iranians flooded the streets of Tehran protesting a rigged election and were beaten and shot down by pro-regime thugs, the president bided his time before making a series of noncommittal statements. He seemed to hope it would all just go away. However, when a socialist demagogue was ejected unceremoniously from Honduras on Sunday by his own government for trying to establish a presidency for life, Mr. Obama instantly sprang to his defense.“
Wahrlich eine glänzende Bilanz zum Independence Day.